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AErztliche Grosspraxis
Beteiligungsmodelle in Berufsausubungsgemeinschaften, Gewinnverteilung ohne AErger
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Main description:

Dieses Buch bietet erprobte Regelungen und Gestaltungsmoeglichkeiten fur die praxisinterne Vergutung in Gemeinschaftspraxis, MVZ und UEBAG. Mit Loesungen, die so einfach und lebbar wie moeglich sind und gleichzeitig den unterschiedlichen Leistungsbeitragen der einzelnen AErzte Rechnung tragen.

AErzte haben zunehmend geanderte Bedurfnisse und Anforderungen, die am besten in einer Berufsausubungsgemeinschaft erfullt werden: Anstellungsmoeglichkeiten, Teamarbeit, geringeres Investitionsrisiko, flexible und verlassliche Arbeits- und Urlaubszeiten, bessere Kalkulierbarkeit der Einnahmen ...

Drei Kernbereiche sind essentiell fur eine dauerhaft erfolgreiche BAG:

Klare Vertragsverhaltnisse<

Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Rechtsformen.

Systematik der arztlichen Vergutung.

Berucksichtigung individueller Bedurfnisse und Wunsche.

Faire Verteilung der Gewinne

Gewichtet nach den individuellen Unterschieden der beteiligten AErzte: eingebrachte Eigentumsanteile, eingebrachte Patientenzahl (inkl. Privatpatientenanteil), Arbeitsweise, Arbeits-/Urlaubszeiten ...

Souveranes Konfliktmanagement

Kommunikative und vertragliche Stoerfallvorsorge, Schlichtungsverfahren, Mediation ...

Teamplayer statt Einzelkampfer

Das in der Praxis bewahrte Vergutungsmodell bietet einen auf jede Praxisstruktur anwendbaren Rahmen, der nach den individuellen Bedurfnissen der Gesellschafter feinjustiert werden kann. Fur groesstmoegliche

* Honorargerechtigkeit

* Planungssicherheit

* Stabilitat

zur Zufriedenheit aller Kooperationspartner.


Contents:

1. Loesungsansatz Kooperationen.- 1.1 Berufsausubungsgemeinschaft (BAG).- 1.1.1 OErtliche Berufsausubungsgemeinschaft.- 1.1.2 UEberoertliche Berufsausubungsgemeinschaft (UEBAG).- 1.1.3 Teilgemeinschaftspraxis/Teilberufsausubungsgemeinschaft.- 1.1.4 Vorteile einer Berufsausubungsgemeinschaft.- 1.2 Organisationsgemeinschaft.- 1.3 Medizinische Kooperationsgemeinschaft.- 1.4 Praxisverbund (oder sonstige Kooperationsformen).- 1.5 Medizinische Versorgungszentren.- 1.5.1 Voraussetzungen.- 1.5.2 Grunder.- 1.5.3 Vorteile.- 1.6 Rechtsformwahl fur Kooperationen.- 1.6.1 Allgemeine UEberlegungen und Kriterien.- 1.6.2 Moegliche Rechtsformen der einzelnen Kooperationsgemeinschaften.- 1.6.3 Gestaltungsmissbrauch.- 1.7 Regelung des Gewinns in der gesellschaftsvertraglichen Gestaltung (Gewinnverteilungsregelungen).- 1.8 Anlage 1: UEbersicht Landesberufsordnungen und Heilberufskammergesetze.- 1.Literatur.- 2 Grundsatze der Vergutung.- 2.1 Honorarsystematik Gesetzliche Krankenversicherung (GKV).-2.1.1 Morbiditatsorientierte Gesamtvergutung (MGV).- 2.1.2 Extrabudgetare Gesamtvergutung (EGV).- 2.1.3 Foerderung kooperativer Behandlungsformen.- 2.1.4 Einheitlicher Bewertungsmassstab (EBM).- 2.2 Honorarsystematik PKV (Private-Krankenversicherung).- 2.3 Anlage 1: Kooperationszuschlage nach Honorarverteilungsmassstab 1/2016.- 2.4 Literatur.- 3 Erarbeitung eines Praferenzvergutungsmodells fur Berufsausubungsgemeinschaften.- 3.1 Problem der praxisinternen Gewinnverteilung als Grund des Scheiterns freiberuflicher Grosspraxen.- 3.2 Problematik der Abbildung nach Leistung.- 3.3 UEberlegungen und Anforderungen an ein Praferenzvergutungsmodell.- 3.3.1 Transparenz.- 3.3.2 Leistungsbezogenheit.- 3.3.3 Flexibilitat.- 3.4 Praferenzvergutungsmodell.- 3.4.1 Erfassung der Einnahmen und der Ausgaben.- 3.4.2 Berucksichtigung des eingebrachten Kapitals und der Eigentumsanteile.- 3.4.3 Berucksichtigung individueller arztlicher Sonderleistungen.- 3.4.4 Grundlegende Unterscheidung zwischen leistungsunabhangigen und leistungsabhangigen Leistungen.- 3.4.5 Verteilung der leistungsunabhangigen Leistungen.- 3.4.6 Berucksichtigung von unterschiedlichen Arbeitszeiten und Fehltagen.- 3.4.7 Ermittlung der leistungsabhangigen Anteile.- 3.4.8 Berucksichtigung von nichtarztlichen, jedoch praxisbezogenen Tatigkeiten.- 3.4.9 Gesamtergebnis des Quartals und des Geschaftsjahres.- 3.5 Literatur.- 4 Tabellenkalkulation.- 4.1 Praferenzvergutungsmodell mit Musterberechnung fur ein Quartal (Fantasiezahlen).- 4.2 Anlagen mit Einzelberechnungen.- 4.2.1 Anlage A: Ermittlung der Gesamteinnahmen.- 4.2.2 Anlage B: Ermittlung der Gesamtausgaben.- 4.2.3 Anlage C: Gesellschaftsanteile laut Vertrag.- 4.2.4 Anlage D: Berechnung der Vorabverzinsung mit z. B. 5%.- 4.2.5 Anlage E: Berechnung der individuellen Sonderleistungen der einzelnen AErzte.- 4.2.6 Anlage F: Berechnung des leistungsunabhangigen und des leistungsabhangigen Anteils an der Gesamtabrechnung.- 4.2.7 Anlage G: Aufteilung des leistungsunabhangigen Anteils auf die einzelnen AErzte nach Gesellschaftsanteilen.- 4.2.8 Anlage H: Ermittlung und Aufteilung des leistungsabhangigen Anteils auf die einzelnen AErzte.- 4.2.9 Anlage I: Ermittlung der bereits im laufenden Quartal erfolgten monatlichen Vorwegentnahmen (Abschlagszahlungen).- 4.2.10 Anlage K: Ermittlung der Fehl- und Zusatztage im Quartal.- 4.2.11 Anlage L: Berechnung der Tatigkeitstagebereinigung fur die leistungsabhangigen Anteile.- 5 Konfliktmanagement.- 5.1 Stoerfallvorsorge.- 5.1.1 Sanktionierung vertragsstoerenden Verhaltens durch Vertragsstrafe.- 5.1.2 Einschaltung Dritter.- 5.1.3 Anpassungsklauseln.- 5.1.4 Neuverhandlungsklauseln.- 5.1.5 Salvatorische Klauseln.- 5.2 Konflikttheorie.- 5.3 Aussergerichtliche Streitbeilegung.- 5.3.1 Schiedsgutachten.- 5.3.2 Schiedsverfahren.- 5.3.3 Schlichtungsverfahren.- 5.3.4 Mediation.- 5.4 Anlage 1: Schiedsordnung med.iatori.- 5.5 Anlage 2: Mediationsvereinbarung med.iatori.- 5.6 Anlage 3: Verfahrensordnung Mediation med.iatori.- 5.7 Literatur.- 6 Stichwortverzeichnis.


PRODUCT DETAILS

ISBN-13: 9783662505076
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: August, 2016
Pages: 134
Weight: 459g
Availability: Available
Subcategories: Diseases and Disorders, General Practice

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