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Contents:
1 Einleitung.- 1.1 Die technische Seite des Problems.- 1.1.1 Elektrotechnik und Sicherheit.- 1.1.2 Sicherheitsbestimmungen des Verbandes Deutscher Elektrotechniker (VDE).- 1.1.3 Gesetz uber technische Arbeitsmittel (GtA).- 1.1.4 VDE 0100.- 1.1.5 Organisation der elektrotechnischen Normung.- 1.1.6 Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE(DKE).- 1.1.7 IEC-Publikation 479.- 1.1.8 Elektrogefahrdungsforschung.- 1.2 Geschichte der Erforschung des ElektroUnfalls (S. Buntenkoetter).- 1.2.1 Beobachtung des Herzkammerflimmerns durch Ko-ronarokklusion.- 1.2.2 Beobachtung des Herzkammerflimmerns nach elek trischer Reizung.- 1.2.3 Ausloesung des Herzkammerflimmerns nach intrave noeser Verabreichung von Kaliumsalzen.- 1.2.4 Der Herzstich nach Kronecker und Schmey.- 1.2.5 Elektrokution und Defibrillation.- 1.2.6 Experimentelle Flimmerforschung.- 1.2.7 Elektrogefahrdungsforschung.- 1.3 Die medizinische Seite des Problems (H. Schaefer).- 1.3.1 Besonderheiten des Elektrounfalls.- 1.3.2 Die Gefahrdungswahrscheinlichkeiten.- 1.3.3 Toleranzgrenzen, Loslassstromstarken.- 1.3.4 Thermische Toleranzen.- 1.3.5 Verschiedene Stromformen.- 1.3.6 Die ausseren Unfallbedingungen.- 1.4 Literatur.- 2 Grundlagen der Energieversorgung.- 2.1 Erzeugung und Verbrauch elektrischer Energie.- 2.1.1 Primarenergiequellen.- 2.1.2 Rationelle und sparsame Energieverwendung.- 2.1.3 Kraftwerke.- 2.2 Energieubertragung und -Verteilung.- 2.2.1 Bedeutung und Vorteile des Verbundbetriebes.- 2.2.2 Belastungsdiagramme.- 2.3 Kosten der elektrischen Energie, Tarife, Preisrege lungen.- 2.4 Vertrage in der elektrischen Energiewirtschaft.- 2.5 Literatur.- 3 Statistik des Stromunfalls.- 3.1 Einfuhrung.- 3.2 Allgemeine UEbersicht.- 3.2.1 Der Stromunfall in seiner Beziehung zur Gesamtheit der Arbeitsunfalle.- 3.2.2 Statistik grundlegender Unfallmerkmale.- 3.2.2.1 Unterschiede nach Gefahrdungsmerkmalen.- 3.2.2.2 Unterscheidung nach Unfallentstehung und Unfall folgen.- 3.2.2.3 Stromweg und Letalitat beim Durchstroemungsunfall.- 3.2.2.4 Letalitat und Lebensalter.- 3.3 Schwerpunkte der Haufigkeit elektrischer Unfalle.- 3.3.1 Schwerpunkte der Haufigkeit im Niederspannungs bereich.- 3.3.1.1 Verungluckte nach Betriebsarten - Gewerbezweige.- 3.3.1.2 Arbeitssituation (Tatigkeit - Betriebsstatte - unfall beteiligte Betriebsmittel).- 3.3.1.3 Haufigkeit der Ursachen elektrischer Unfalle im Niederspannungsbereich.- 3.3.2 Vorkommensschwerpunkte elektrischer Unfalle im Hochspannungsbereich.- 3.3.2.1 Vorkommenshaufigkeit nach Betriebsarten bzw. Ge werbezweigen.- 3.3.2.2 Kennzeichnung der Arbeitssituation (Unfallhaufig keit nach Tatigkeiten, Betriebsstatten und unfallbe teiligter Betriebsmittel).- 3.3.2.3 Haufigkeit der Ursachen elektrischer Unfalle im Hochspannungsbereich.- 3.4 Die zeitliche Entwicklung elektrischer Unfalle.- 3.4.1 Arbeitsunfalle durch elektrischen Strom.- 3.4.2 Toedliche Stromunfalle in der Bundesrepublik Deutschland.- 3.5 Literatur.- 4 Der nichttoedliche Unfall.- 4.1 Theoretische Einleitung.- 4.1.1 Was ist ein Unfall?.- 4.1.2 Elektrische Einwirkung ohne Unfallfolgen.- 4.1.3 Katalog moeglicher Unfallfolgen.- 4.2 Epidemiologische Gesichtspunke (D. Kieback und H. Schaefer).- 4.2.1 Epidemiologische Grundbedingungen.- 4.2.2 Kasuistik.- 4.2.3 Modelle.- 4.2.4 Standardisierte medizinische Dokumentationen.- 4.2.4.1 Allgemeine Angaben.- 4.2.4.2 Unfalle mit Niederspannung.- 4.2.4.3 Unfalle mit Hochspannung.- 4.2.4.4 Unfalle mit Gleichstrom.- 4.2.5 Prospektive epidemiologische Studie (D. Kieback).- 4.2.5.1 Veranlassung.- 4.2.5.2 Planung und Anlage.- 4.2.5.3 Ergebnisse.- 4.2.5.4 Prospektive epidemiologische Studie mit Elektrokar diogrammen.- 4.2.5.5 Retrospektive Studie uber Elektrokardiogramme.- 4.3 Der Elektrounfall aus internistischer Sicht (akute Folgen und Spatfolgen) (V. Carstens).- 4.3.1 Bedeutung des Stromweges.- 4.3.2 Auswirkungen des Stromes auf den Koerper.- 4.3.3 Auswirkungendes Stromes auf das Herz.- 4.3.3.1 Der akute Herztod.- 4.3.3.2 Andere Herzrhythmusstoerungen.- 4.3.3.3 Erregungsleitungsstoerungen.- 4.3.3.4 Erregungsruckbildungsstoerungen.- 4.3.3.5 Funktionelle Herzbeschwerden.- 4.3.3.6 Zusammenfassung.- 4.3.4 Einfluss des Stromes auf den Kreislauf und andere innere Organe.- 4.3.5 Schlussbetrachtung.- 4.4 Neurologische Probleme des Elektrounfalls (H. Schaefer).- 4.4.1 Klassifizierung moeglicher neurologischer Unfallfol gen.- 4.4.2 Modelle moeglicher Unfallfolgen.- 4.4.3 Akute neurologische Symptome in Einzelfallbe schreibungen.- 4.4.4 Haufigkeit der Befunde.- 4.4.5 Versuch einer Erklarung der akuten Befunde.- 4.4.6 Schadigungen des Ruckenmarks.- 4.4.7 Andere neuropsychiatrische Folgen.- 4.5 Thermische Wirkungen und ihre Folgen (H. Struck und G. H. Engelhardt).- 4.5.1 Physikalische Gesichtspunkte.- 4.5.2 Lokale Einflusse.- 4.5.3 Allgemeine Veranderungen.- 4.5.4 Der Verbrennungsschock.- 4.5.5 Normale Wundheilung.- 4.5.6 Infektionen.- 4.5.7 Organveranderungen.- 4.5.8 Spatschaden.- 4.6 Verletzungen am Auge und Ohr (H. Schaefer).- 4.7 Literatur.- 5 Der toedliche Unfall.- 5.1 Experimentelle Daten der Toetungsbedingungen durch elektrischen Strom.- 5.1.1 Gefahrdungsmodell.- 5.1.2 Letale Stromstarke beim Schwein.- 5.1.3 Gefahrdung durch verschiedene Stromformen.- 5.1.4 Zusammenfassung der Experimentalbefunde.- 5.1.5 Einfluss der Defibrillation.- 5.1.6 Vergleich von Langs-und Querdurchstroemungen.- 5.1.7 Gefahrdung durch energietechnische Wechselstroeme und gleichgerichtete Stroeme.- 5.1.8 UEbertragungsprobleme.- 5.1.9 Vergleich Schwein - Hund.- 5.1.10 UEbertragung der Versuchsergebnisse vom Modell tier auf den Menschen.- 5.2 Wirkungen elektrischer Durchstroemungen beim Menschen (J. Jacobsen und S. Buntenkoetter).- 5.2.1 Mittlere Gefahrdungsschwelle (DE50) fur energie technische Wechselstroeme.- 5.2.2 Sicherheitsgrenze fur energietechnischen Wechsel strom.- 5.2.3 Loslassgrenze fur Wechselstrom.- 5.2.4 AEnderungsvorschlag zum IEC-Dokument 479.- 5.2.5 Wirkungsbereiche energie technischer Wechselstroe me auf den Menschen.- 5.2.6 Unfallklassen.- 5.2.7 Herzstromfaktoren.- 5.3 Pharmakologische Aspekte (S. Buntenkoetter).- 5.3.1 Kriterien myokardialer Modellarrhythmien.- 5.3.2 Spontandefibrillation und Flimmerpersistenz.- 5.3.3 Testung von Antiarrhythmika.- 5.3.4 Antiarrhythmische Prinzipien.- 5.3.4.1 Das Na+-Transportsystem.- 5.3.4.2 Die 3-Komponenten-Wirkung.- 5.3.4.3 Elektrokardiographische Kriterien (HBE).- 5.3.4.4 Strukturelle Kriterien.- 5.3.5 Beeinflussung der elektrischen Herzkammerflim merschwelle durch Pharmaka.- 5.4 Allgemeine physiologische Theorie des elektrischen Herzotodes (H. Schaefer).- 5.4.1 Ausloesung von Flimmern.- 5.4.1.1 Begriffsbestimmung.- 5.4.1.2 Entstehung.- 5.4.1.3 Ausloesung von Vorhofflimmern.- 5.4.2 Die Variation der Flimmerschwellen.- 5.4.3 Die Rolle der Stromdichte und die Situation bei Herzkathetern.- 5.4.4 Die Rolle des Koerperwiderstandes.- 5.4.5 Einfluss der Koerpergroesse.- 5.4.6 Besonderheiten des Gleichstromunfalls.- 5.4.7 Besonderheiten hoher Spannungen.- 5.4.8 Die thermische Schadigungsgrenze des Herzmuskels.- 5.4.9 Das Problem "Sicherheit".- 5.4.9.1 Wann wird die elektrische "Einwirkung" zum Elek-trounfall?.- 5.4.9.2 Die Flimmerschwelle fur den Menschen.- 5.4.9.3 Schwellen fur Kinder, Kranke und pharmakologisch beeinflusste Personen.- 5.4.9.4 Schwellen bei anderen Frequenzen als 50 Hz.- 5.5 Literatur.- 6 Therapie des Elektrounfalls.- 6.1 Erste Hilfe.- 6.1.1 Definition des Elektrounfalls.- 6.1.2 Massnahmen.- 6.1.2.1 Erste Hilfe.- 6.1.2.2 Sofortmassnahmen durch einen ausgebildeteten Erst helfer (z. B. Betriebssanitater, Rettungssanitater).- 6.1.2.3 AErztliche Massnahmen.- 6.1.3 Methoden und Durchfuhrung.- 6.1.4 Erfolgskontrolle.- 6.1.5 Fehler bei der Durchfuhrung von Wiederbelebungs massnahmen.- 6.2 Die Therapie elektrothermischer Verletzungen (G. H. Engelhardt und H. Struck).- 6.2.1 Erstmassnahmen bei Verbrennungen.- 6.2.1.1 Erste Hilfe durch Laien.- 6.2.1.2 Die Kaltwasserbehandlung.- 6.2.1.3 AErztliche Erste-Hilfe-Massnahmen am Unfallort.- 6.2.1.4 Die initiale Schockbekampfung.- 6.2.1.5 Medikamentoese Erstbehandlung.- 6.2.2 Indikationen zur stationaren Behandlung.- 6.2.3 Prognose und Letalitat.- 6.2.4 Diagnostik.- 6.2.4.1 Strommarken.- 6.2.4.2 Bestimmung der Ausdehnung einer Verbrennnung.- 6.2.4.3 Bestimmung der Tiefe einer Verbrennung.- 6.2.5 Klinische Therapie.- 6.2.5.1 Flussigkeitsersatz.- 6.2.5.2 Konservative Therapie von elektrothermischen Schaden.- 6.2.5.3 Operative Therapie von elektrothermischen Schaden.- 6.2.5.4 Spatfolgen.- 6.3 Literatur.- 7 Die Unfallpersoenlichkeit.- 7.1 Die Forschungslage.- 7.2 Die wichtigsten methodischen Ansatze.- 7.3 Die Frage der konstanten "Unfallpersoenlichkeit" ("accident proneness").- 7.4 Globale Daten.- 7.5 Ergebnisse der epidemiologischen Methode.- 7.6 Testmethoden der Unfallneigung.- 7.7 Unfall und Gesamtsituation des Verletzten.- 7.8 Literatur.- 8 Fragen der Unfallbegutachtung.- 8.1 Das Anliegen der Begutachtung.- 8.2 Zufall, Ursache, Wahrscheinlichkeit, Kausalitat.- 8.3 Die Zusammenhangsfrage seitens der Unfallursa chen.- 8.4 Die Zusammenhangsfrage seitens der Unfallfolgen.- 8.5 Eindeutigkeit und Wahrscheinlichkei.- 8.6 Besondere Schwierigkeiten beim Elektrounfall.- 8.7 Begutachtung der MdE.- 8.8 Literatur.- 9 Sicherheitsanforderungen an elektrische Anlagen.- 9.1 Errichtungsbestimmungen.- 9.1.1 Hinweise auf Errichtungsbestimmungen.- 9.1.2 Massnahmen zum Schutz gegen direktes und bei indirektem Beruhren in Starkstromanlagen mit Nennspannungen bis 1000 V.- 9.1.2.1 UEberblick uber Schutzmassnahmen gegen direktes Beruhren.- 9.1.2.2 UEberblick uber Massnahmen zum Schutz bei indi rektem Beruhren.- 9.2 Anwendungstechnische Hinweise zur FI-Schutz-schaltung.- 9.2.1 Aufbau und Wirkungsweise von FI-Schutzschaltern.- 9.2.2 Nennfehlerstroeme und Schutzwirkung.- 9.2.3 Brandschutz.- 9.2.4 Sinusfoermige Wechselfehlerstroeme und pulsierende Gleichfehlerstroeme.- 9.2.5 Installationstechnische Hinweise.- 9.3 Literatur.- 10 Sicherheit beim Arbeiten an elektrischen Anlagen.- 10.1 Allgemeines.- 10.2 Qualifikation und Ausbildung der Elektrofachkraft.- 10.3 Niederspannung.- 10.3.1 Die Anwendung der funf Sicherheitsregeln.- 10.3.1.1 Arbeiten an Schaltanlagen.- 10.3.1.2 Arbeiten an Freileitungen.- 10.3.1.3 Arbeiten an Kabeln.- 10.3.2 Arbeiten in der Nahe unter Spannung stehender Teile.- 10.3.3 Arbeiten an unter Spannung-stehenden Teilen.- 10.4 Hochspannung.- 10.4.1 Die Anwendung der funf Sicherheitsregeln.- 10.4.1.1 Innenraumanlagen.- 10.4.1.2 Freiluftschaltanlagen.- 10.4.1.3 Freileitungen.- 10.4.1.4 Arbeiten an Kabeln.- 10.4.2 Hilfsmittel und persoenliche Schutzausrustungen.- 10.4.3 Arbeiten in der Nahe unter Spannung stehender Teile.- 10.5 Literatur.- 11 Monographische Literatur zum Elektrounfall.- 12 Sachverzeichnis.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: November, 2011
Pages: None
Weight: 601g
Availability: Available
Subcategories: Accident & Emergency Medicine, General Issues