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Contents:
A. Die Bedeutung der Kationen fur die Muskelfunktion.- I. Der Einfluss variierter Natrium-, Kalium- und Calciumkonzentrationen.- a) Die Muskellahmung durch extracellularen Natriumentzug.- b) Die Muskellahmung durch extracellulare Kaliumerhoehung.- c) Die Wirkung veranderter extracellularer Calciumkonzentrationen.- II. Die Muskeladynamie bei Nebennierenrindeninsuffizienz und ihre Beziehungen zur experimentellen Kaliumlahmung.- a) Die extracellularen K+- und Na+-Konzentrationen bei Nebennierenrindeninsuffizienz.- b) Die Beseitigung der Muskeladynamie bei Nebennierenrindeninsuffizienz durch Normalisierung der extracellularen K+-Konzentration.- c) Weitere Hinweise auf extramuskulare Ursachen der Adynamie bei Nebennierenrindeninsuffizienz.- III. Die Kalium- und Natriumverschiebungen bei der Erregung und Kontraktion.- a) Der Austausch von K+ und Na+ bei der normalen Muskeltatigkeit.- b) Die Bewegungen von K+ und Na+ bei den pharmakologischen Muskelkontrakturen.- c) Die Beteiligung von K+ und Na+ bei der Erregung anderer Organe (Nerv, sympathisches Ganglion, Gehirn, Speicheldruse).- d) Die Blockade des Kationenaustauschs durch erregungshemmende Lokal-anaesthetica.- IV. Die restitutiven Kalium- und Natriumverschiebungen.- a) Die Kaliumbindung in Muskel und Leber.- b) Das Muskelversagen bei Kaliummangel, die paroxysmale Lahmung und das klinische Kaliummangelsyndrom.- c) Das Zusammenwirken von Kalium und Glucose bei der Muskelerholung.- V. Die Ungleichgewichte zwischen der extra- und intracellularen Kationenverteilung und ihre Bedeutung als Energiespeicher.- a) Die Kaliumspeicherung der Zelle als aktive Stoffwechselleistung.- b) Der Energieinhalt des Kaliumspeichers im Muskel im Vergleich zu den chemischen Energiespeichern.- c) Quantitative Beziehungen zwischen Muskelarbeit und Kationenaustausch.- B. Die Elektrophysiologie der Kationenverschiebungen.- I. Die Bedeutung der Kalium- und Natriumionen fur die elektrischen Phanomene in Muskel und Nerv.- a) Die Konzentrationsunterschiede zwischen den extra- und intracellularen Kationen als Ursache des Membranpotentials.- b) Der Austausch von K+ und Na+ als Ursache der lokalen Depolarisation und der fortgeleiteten Aktionspotentiale.- II. Die Elektropharmakologie erregender und erregungshemmender Stoffe.- a) Die Grundmechanismen der Erregung und Erregungshemmung unter besonderer Berucksichtigung der kathodischen und anodischen Polarisation.- b) Der Kathoden- und Anodenblock des Nerven sowie die Leitungsunterbrechung durch Katelektrotonica und Anelektrotonica.- c) Die elektropharmakologischen Grundprinzipien der Erregung und Blockierung der Endplatten.- III. Die Steuerung des contractilen Mechanismus durch das Membranpotential.- a) Die Koppelung zwischen Depolarisation und Verkurzung bei der Kalium-kontraktur.- b) Die Koppelung zwischen Depolarisation und Verkurzung bei Einwirkung K+-mobilisierender Kontrakturstoffe sowie kontrakturhemmender Antagonisten.- c) Die Neutralisation depolarisierender Kontrakturstoffe durch Repolarisation des Muskels im Anelektrotonus.- C. Die Zusammenhange zwischen dem Muskelstoffwechsel und der Motorik.- I. Die Beteiligung des Muskelstoffwechsels am Prozess der Repolarisation und Wiederverlangerung.- a) Die Blockierung der Muskelerschlaffung nach Kalium- und Acetylcholin-kontrakturen durch Atmungs- und Glykolysegifte.- b) Die Hemmung der Repolarisation durch Atmungs- und Glykolysegifte.- c) Die Abhangigkeit des aktiven Kationentransports und der Repolarisation vom Stoffwechsel der energiereichen Phosphorsaureester.- d) Zur Theorie der restitutiven Kationentrennung.- II. Ist Adenosintriphosphat die unmittelbare Quelle der Kontraktionsenergie?.- a) Die Methodik der papierchromatographischen Trennung von ATP, ADP und anderen Phosphorverbindungen des Muskels.- b) Pharmakologische Kontrakturen ohne Veranderung der ATP und ADP-Werte.- c) Die Konstanz von ATP und ADP bei tetanischen Kontraktionen.- d) Das Verhalten von ATP bei der Kontraktion kreatinphosphatverarmter M. recti nach Vergiftung mit 2,4-Dinitrophenol.- e) Die Aufnahme von radioaktivem P32O4 in die ATP-Fraktion des M. rectus im Ruhezustand, bei elektrischer Reizung sowie in Abhangigkeit von der Temperatur.- III. UEber den primaren Energiespeicher im Muskel.- a) Ist der Muskel eine elektrische Maschine?.- b) Die Ionentheorie der Muskelkontraktion.- Literatur.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: January, 2012
Pages: 168
Weight: 304g
Availability: Available
Subcategories: General Practice, Pharmacology