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Grundlagen I
Erster Teil. Angewandte Anatomie * Physiologie * Pathophysiologie
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Main description:

1m Schrifttum vermissen wir eine systematische Darstellung der Fortschritte in der Neurochirurgie seit HARVEY CUSHING. Welche Erweiterung unseres Wissens urn die Grundlagen brachte die Physiologie. Mit welcher Sicherheit konnen wir he ute die Temperatur und den Kreislauf den Erfordernissen des Hirnstoffwechsels nach Traumen bzw. bei und nach Operationen anpassen. Viele noch iiberwiegend morphologisch gesehene Phanomene erfuhren durch die mehr pathophysiologische Betrachtung neue erfolgreiche Deutung. Die endokrinologische Forschung hat fiir Diagnostik und Therapie iiber die Hypophysenadenome hinaus wesentliche neue Gesichtspunkte gebracht. Der Ansban der Kontrastmethoden - sowohl hinsichtlich ihrer ungefahrlicheren Anwendbarkeit wie ihrer diagnostischen Erfolgssicherheit -- hat zu einer sehr wesent- lichen Forderung der Artdiagnose der Geschwiilste beigetragen. Wir konnten nns he ute die Diagnostik eines GroBhirnglioms ohne Serienangiogramm kanm vorstellen. Welche Aufschliisse vermittelt uns doch auch das Serienangiogramm durch die Feststellnng der Zirkulationsverlangsamung hinsichtlich der unmittelbaren und spateren Prognose.
Die im Ansban begriffene 1sotopendiagnostik verdient sicherlich Beachtung. Die elektrence- phalographische Untersuchnng gehort bereits zu den Standardmethoden der Diagnostik. Technik und Methoden der operativen Behandlnng erfnhren durch die moderne Anaesthesie eine Entwicklnng, die vielleicht noch nicht abgeschlossen sein diirfte.


Contents:

Angewandte Anatomie des Gehirns und seiner Hullen.- A. Das Neurocranium und sein Inhalt.- I. Die Kopfschwarte.- II. Die Schadelkapsel.- III. Die Schadelbasis.- IV. Die Nasennebenhoehlen (Sinus paranasales) und ihre Beziehungen zur Schadelbasis.- V. Die Beziehungen des Mittel- und Innenohres zum Boden der mittleren Schadelgrube.- VI. Die Hirnhaute.- 1. Die Dura mater.- 2. Die Leptomeninx.- 3. Der Subarachnoidalraum und die Zisternen.- 4. Die Innervation der Hirnhaute.- VII. Das Ventrikelsystem mit den wandbildenden und benachbarten Hirnteilen.- 1. Die Seitenventrikel.- 2. Die Region des Foramen interventriculare Monroi.- 3. Der 3. Ventrikel.- 4. Der 4. Ventrikel.- VIII. Die Hirngefasse.- 1. Die Arterien des Gehirns.- a) Die intraduralen AEste der A. carotis interna.- 1. Die "oberen" Hypophysenarterien S. 42. - 2. Die A. communicans posterior S. 42. - 3. Die A. chorioidea anterior S. 42. - 4. Die A. cerebri anterior S. 44. - 5. Die A. cerebri media S. 46. 6. Die A. cerebri posterior S. 49..- b) Die AEste aus der A. vertebralis und der A. basilaris.- 1. Ramus meningicus S. 52. - 2. Die A. spinalis posterior S. 52. - 3. Die A. spinalis anterior S. 52. - 4. Die Rami ad pontem S. 52. - 5. Die A. labyrinthi S. 52. - 6. Die Arterien des Kleinhirns S. 53..- 2. Die arterielle Blutversorgung des Mittelhirns, der Brucke und des verlangerten Markes.- 3. Die Hirnvenen.- 4. Der Sinus der Dura mater.- 1. Der Sinus sagittalis superior S. 59. - 2. Der Sinus transversus S. 59. - 3. Der Sinus sigmoideus S. 60. - 4. Sinus sagittalis inferior-Sinus rectus S. 61. - 5. Der Sinus cavernosus S. 61. - 6. Der Sinus occipitalis S. 61..- IX. Die Verschieblichkeit der Hirnteile innerhalb der Schadelkapsel.- B. Topographie neurochirurgisch wichtiger Regionen.- 1. Chiasma- und Hypophysenregion.- Hirnhaute und Subarachnoidalraum im Hypophysenbereich.- Arterien der Hypophyse.- 2. Sinus cavernosus.- 3. Die intrakranialen Anteile des N. trigeminus.- Die Trigeminuswurzel und ihre topographischen Beziehungen.- Das Ganglion semilunare Gassen und die 3 AEste des N. trigeminus.- 4. Der Kleinhirnbruckenwinkel.- 5. Die grosse Zisterne.- 6. Epiphysen- und Vierhugelregion.- Literatur.- Die Produktion und Zirkulation des Liquors und ihre Stoerungen.- A. Entwicklung und Bau der Liquorraume.- I. Entwicklung des Ventrikelsystems.- II. Bau der Liquorraume.- III. Plexus chorioideus.- 1. Entwicklung.- 2. Form.- 3. Mikroskopischer Bau.- IV. Zisternen und aussere Liquorraume.- V. Perivasculare Scheiden.- VI. Arachnoidalzotten.- VII. Perineurale Scheiden.- B. Der Liquor.- I. Physikalische Eigenschaften.- II. Anorganische Bestandteile.- III. Organische Bestandteile.- 1. Stickstoffhaltige Substanzen.- 2. Kohlenhydrate und ihre Abkoemmlinge.- 3. Lipoide.- 4. Organische Sauren.- 5. Alkohol.- 6. Der gefarbte Liquor.- 7. Fermente.- 8. Vitamine.- 9. Hormone.- IV. Eiweissbestimmung im Liquor.- 1. Schatzungsmethoden.- 2. Quantitative Methoden.- V. Elektrophorese der Liquoreiweisskoerper.- VI. Kolloidreaktionen.- VII. Papierchromatographie.- VIII. Antikoerper und Antigene des Liquors.- IX. Funktion des Liquors.- X. Liquorproduktion.- XI. Resorption des Liquors.- XII. Liquordruck.- 1. Liquordruckmessung.- 2. Faktoren des Liquordrucks.- 3. Substanzen, welche die Liquorproduktion beeinflussen.- 4. Die Monro-Kellie-Doktrin.- 5. Beziehungen zwischen Blutkreislauf und Liquorzirkulation.- XIII. Wirkungen des Luftdrucks auf die Liquorzirkulation.- XIV. Osmotischer Druck und Liquorzirkulation.- XV. Hyperliquorrhoe.- XVI. Aliquorrhoe.- 1. Essentielle Aliquorrhoe.- 2. Hypotension bei subduralem Hamatom.- 3. Posttraumatische Hypotension.- 4. Postpunktioneller Meningismus.- XVII. UEbertritt von Substanzen aus dem Blut in den Liquor und das Gehirn und umgekehrt.- 1. Blut-Liquorschranke.- 2. Untersuchungen der Blut-Hirn-, Blut-Liquor- und Liquor-Hirnschranke mit Hilfe der Isotopen.- XVIII. Hydrocephales Syndrom.- XIX. Blutiger Liquor.- XX. Liquorzellen.- C. Der Liquor bei speziellen Erkrankungen.- I. Meningitisches Syndrom.- 1. Tbc-Meningitis.- 2. Epidemische Meningitis.- 3. Pneumokokkenmeningitis und andere bakterielle Meningitiden.- 4. Spirochaten und Leptospiren.- 5. Virusmeningitiden.- 6. Rickettsien.- 7. Pilze.- 8. Tierische Erreger.- 9. Tumoren.- 10. Unbekannte Erreger.- 11. Allergische Meningitis.- II. Arachnopathie.- III. Pachymeningiose.- IV. Multiple Sklerose.- V. Polyneuritis.- VI. Gefasserkrankungen.- VII. Tumor cerebri.- Literatur.- Stoerungen des intrakraniellen Druckes; Die Massenverschiebungen und Formveranderungen des Hirns bei raumfordernden und schrumpfenden Prozessen und ihre Bedeutung fur die klinische und roentgenologische Diagnostik.- A. Allgemeiner Teil.- I. Historischer UEberblick.- II. Die Regeln der Massenverschiebungen bei den raumfordernden und schrumpfenden Prozessen: Der Inhalt des Schadels und die Verschieblichkeit der Hirnmassen.- III. Die raumfordernden Groessen.- 1. Die Neubildungen.- 2. Die Bedeutung des Hydrocephalus occlusus als raumfordernder Faktor und die Entstehung eines Hydrocephalus occlusus internus durch "relative" Verlegung der Liquorbahnen.- 3. Hirnoedem und Hirnschwellung als raumfordernde Groessen.- Die morphologischen Befunde.- Die ausseren Merkmale von Hirnoedem und Hirnschwellung.- Systematischer Katalog der Eigenschaften von Hirnschwellung und Hirnoedem.- Hirnschwellung.- Hirnoedem.- Pathogenese von Hirnschwellung und Hirnoedem.- IV. Die Bedeutung der Schrumpfungsvorgange fur die Massenverschiebungen.- V. Die Morphologie der normalen Gewebe im Schadelinnenraum als Voraussetzung der Massenverschiebungen.- 1. Die Lage des Hirns im Schadel und die Verschieblichkeit der Hirnmassen.- Von der oertlichen zur allgemeinen intrakraniellen Druckerhoehung.- 2. Die Anatomie der normalen Reserveraume und die Entstehung von Hirn-"Hernien" im Gebiet der Zisternen bei raumbeengenden Prozessen.- Die Bedeutung der Massenverschiebungen fur das Leben des Patienten.- VI. Die Bedeutung von Sitz, Art und Wachstumsgeschwindigkeit der raumfordernden Prozesse fur die intrakranialen Massenverschiebungen.- Das Tempo der Massenverschiebungen und die Einklemmungen.- B. Spezieller Teil. Die Massenverschiebungen unter der Falx, uber den kleinen Keilbeinflugel, durch den Tentoriumschlitz, das Foramen occipitale magnum und die sonstigen Begrenzungen der Schadelhoehlenabschnitte.- I. Die Massenverschiebungen unter der Falx (durch die Cisterna interhemisphaerica).- II. Die Massenverschiebungen uber den kleinen Keilbeinflugel (Veranderungen im Gebiet der Cisterna fissurae lateralis).- III. Die Verschiebungen durch den Tentoriumschlitz (Cisterna basalis und ambiens, Cisterna venae Galeni). Der temporale oder tentorielle Druckconus. Der cerebellare Druckconus nach oben.- Der vordere, "temporale" Druckconus.- Der hintere (obere) temporale Druckconus (Cisterna ambiens).- Der cerebellare Druckconus nach oben.- IV. Die Verschiebungen durchs Foramen occipitale magnum (durch die Cisterna magna cerebellomedullaris): Der cerebellare Druckconus nach unten (Tonsillendruckconus).- V. Die achsialen Verschiebungen des Hirnstammes und die Entstehung der Blutungen in Mittelhirn und Brucke.- Die funktionelle Bedeutung der Blutungen.- Die Verschiebungen in den vorderen und seitlichen Sehnervenwinkel (Cisterna chiasmatis, Cisterna laminae terminalis).- VI. Massenverschiebungen von bisher unbekannter funktioneller Bedeutung.- VII. Die Beschreibung der jeweiligen regionaren Syndrome der Massenverschiebungen (morphologische Herniensyndrome) bei den raumfordernden Prozessen verschiedener Lokalisation und Entstehung.- a) Frontale Tumoren S. 275. - b) Die parietalen Tumoren S. 278. - c) Temporale Tumoren S. 279. - d) Die occipitalen Tumoren S. 280..- Raumfordernde Prozesse der hinteren Schadelgrube.- VIII. Die feineren morphologischen Vorgange bei der "Einklemmung" von Hirnteilen (Tentoriumschlitz, Foramen occipitale magnum).- 1. Das Syndrom der Einklemmung der Vierhugelplatte und des N. 3.- 2. Stoerungen des Blutkreislaufes (besonders der Arteria cerebri post.) durch Hernienbildung und Einklemmung am Tentoriumschlitz.- 3. Die Stoerungen der Liquorzirkulation.- 4. Die Roentgenbefunde bei den Massenverschiebungen am Tentoriumschlitz.- a) Die Zirbelverschiebungen bei raumfordernden Prozessen.- b) Die Verschiebungen der Gefasse.- IX. Histologische Veranderungen in den verlagerten Hirnteilen bzw. als Folge von Massenverschiebungen.- Literatur.- Pathophysiologie und Klinik der intrakraniellen Drucksteigerung.- A. Einleitung.- B. Entstehung, Verlauf und Auswirkung der intrakraniellen Drucksteigerung.- C. Die Blutzirkulation des Gehirns unter dem Einfluss des gesteigerten Schadelinnendrucks.- I Allgemeine Zirkulationsstoerungen.- 1. Verminderung der Hirndurchblutung und des Sauerstoffverbrauches.- 2 Allgemeine Zirkulationsverlangsamung.- II. OErtliche Zirkulationsstoerungen.- 1. Venenkompression. Venoeser Kreislaufabschnitt.- 2. Capillare Zirkulationsverlangsamung.- 3. OErtliche Arteriendrosselung.- D. Auswirkung der intrakraniellen Drucksteigerung auf die Hirnfunktionen.- I. Allgemeine Pathophysiologie der Druckwirkung auf den Hirnstamm und die Hirnrinde.- II. Spezielle Pathophysiologie und Symptomatologie der Hirnfunktionsstoerungen.- 1. Die sog. "klassischen" Symptome der intrakraniellen Drucksteigerung.- 2. Hirnnervenstoerungen.- a) N. olfactorius.- b) N. opticus, Chiasma und Tractus N. optici.- ?) Stauungspapille.- ?) Visusverschlechterung.- ?) Gesichtsfeldeinschrankungen.- ??) Bitemporale Hemianopsie S. 329. - ??) Homonyme Hemianopsie S. 330. - ??) Binasale Hemianopsie S. 330..- ?) Protrusio bulbi.- c) N. oculomotorius.- d) N. trochlearis.- e) N. trigeminus.- f) N. abducens.- g) N. facialis.- h) Nn. cochlearis, vestibularis.- i) Nn. glossopharyngeus, vagus, accessorius.- k) N. hypoglossus.- 3. Hypophysen- und Nebennierenrinden-Funktionsstoerungen.- 4. Temperatur-Regulationsstoerungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- a) Physiologie.- b) Chronische intrakranielle Druckwirkung.- c) Akute Drucksteigerung.- d) Temperaturstoerung bei Mittelhirn- und Medulla-"Einklemmung".- e) Auswirkung von operativen Eingriffen und Verletzungen.- 5. Bewusstseinsstoerungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- a) Definition und Haufigkeit.- b) Klinische Beobachtungen und Beurteilungen.- ?) Art des Prozesses.- ?) Bewusstseinsstoerungen bei verschiedener Tumorlokalisation.- c) Mechanismen der Bewusstseinsstoerung bei intrakranieller Drucksteigerung.- ?) Bedeutung einzelner Hirnabschnitte und Strukturen.- ??) Hirnrinde S. 356. - ??) Subcorticale Strukturen S. 357..- ?) Lokale und diffuse Stoerungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- ?) Bewusstseinsstoerungen bei Hirnoedem.- d) Symptomatologie der Bewusstseinsstoerungen.- ?) Graduelle Einteilung.- ?) Hypersomnia, acinetic mutism, Stupor.- ?) Dauer und Reversibilitat von Bewusstseinsstoerungen.- e) Differentialdiagnose: intrakranieller Unterdruck.- 6. Kreislaufstoerungen.- a) Lokalisation kreislaufregulierender Substrate in verschiedenen Hirnabschnitten.- b) Ausloesende Faktoren der Kreislaufstoerungen bei intrakraniellen raumfordernden Prozessen.- c) Klinische Kreislaufveranderungen bei oertlicher Druckwirkung auf einzelne Hirnabschnitte.- d) Akute Kreislaufstoerungen.- e) Kreislaufregulationsstoerungen bei chronischen Druckwirkungen.- ?) Orthostatische Probe.- ?) Hamodynamische Analyse.- 7. Atemstoerungen.- a) Stoerung der neurogenen Atemantriebe und ihrer hoeheren Integration durch vorwiegend oertliche Druckwirkung.- b) AEnderung der Atemrhythmik und -frequenz bei vorwiegend allgemeiner Drucksteigerung.- c) Differentialdiagnose.- d) Prognose des akuten Atemstillstandes.- 8. Tonusstoerungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- a) Stoerungen der Skelet-Muskulatur.- ?) Klinisches Bild.- ?) Tonusstoerungen bei verschiedenen Prozessen mit intrakranieller Drucksteigerung.- ?) Entstehung von Tonusstoerungen bei intrakranieller Drucksteigerung.- b) Magen-Darmstoerungen.- Ausloesende Mechanismen der Magen-Darmstoerungen.- c) Blasenstoerungen.- 9. Stoerungen der Willkurbewegung durch Pyramidenbahnlasionen bei Hirnstammkompression.- III. Symptomatologie der Hirnhernien im Tentoriumschlitz und Hinterhauptsloch (Mittelhirneinklemmung und bulbare Einklemmung).- a) Einklemmung im Tentoriumschlitz.- b) Einklemmung im Hinterhauptsloch.- c) Einklemmung der Kleinhirnoberlappen nach oben in den Tentoriumschlitz.- d) Symptomatologie der Hirnstammblutung.- Zusammenfassung.- Fehldiagnosen.- IV. Behandlung der intrakraniellen Drucksteigerung.- 1. Behandlung der akuten vegetativen Funktionsstoerungen.- 2. Entfernung der Ursachen. - Lokale raumfordernde Prozesse.- 3. Liquorzirkulationsstoerungen - diffuse raumfordernde Prozesse.- 4. Hirnoedem.- Literatur.- Klinische Elektrencephalographie.- A. Allgemeiner Teil.- I. Einleitung.- 1. Geschichtlicher UEberblick.- 2. Methodik.- Registrierapparatur S. 447. - Elektroden S. 447. Ableitungspunkte S. 447. Ableitungsarten S. 448..- II. Das normale Elektrencephalogramm.- 1. Das EEG des Erwachsenen.- 2. Das EEG des Kindes.- 3. Das EEG im Schlaf und bei Ermudung.- 4. Zur Theorie der Spontanrhythmen.- Der Einfluss subcorticaler Gebiete auf die Spontanaktivitat.- III. Das pathologische EEG.- 1. Herdveranderungen.- 2 Allgemeinveranderungen.- IV. Aktivierungsmethoden.- Hyperventilation S. 455. - Oz-Mangelatmung S.456. - Hypophysin-Wasserstoss S. 456. - Photostimulation S. 457. - Cardiazolprovokation S. 459. - Photo-Cardiazol-Aktivierung S. 460. - Schlafaktivierung S. 461. - Angiographie S. 463..- B. Spezieller Teil.- I. Das EEG bei traumatischen Hirnschadigungen.- 1. Gedeckte Hirnschaden (Commotio und Contusio cerebri).- 2. Offene Hirnverletzungen.- 3. Subdurale, epidurale und intracerebrale Hamatome.- II. Das EE G bei intrakraniellen raumbeengenden Prozessen.- 1. Herd- und Allgemeinveranderungen.- 2. UEber die Beziehungen der EEG-Veranderungen zu den vom Prozess ausgeloesten klinischen und anatomischen Nachbarschafts- und Fernsymptomen.- 3. UEber die Beziehung der EEG-Veranderungen zum Sitz des Prozesses.- Hemispharentumoren S. 489. - Infratentorielle Prozesse S. 498..- 4. Die Beziehungen zur Art des Prozesses.- 5. Das EEG bei der Erkennung von Tumorrezidiven.- III. Das EEG bei intrakraniellen Gefassprozessen.- IV. Das EE G bei symptomatischen Anfallsleiden.- V. Cortico- und Subcorticographie.- Literatur.- Clinical electromyography.- I. Introduction.- II. Methods.- 1. Equipment.- Apparatus p. 531. - Electrodes p. 532..- 2. Procedure.- Involuntary activity p. 532. - Voluntary activity p. 532..- III. The electromyogram of normal muscle.- Involuntary activity p. 533. - Voluntary activity p. 533..- The nature of the functional unit and its activation.- IV. The electromyogram in neurogenic diseases.- 1. Peripheral motoneurone disorders.- a) Acute lesions.- Involuntary activity p. 537. - Voluntary activity p. 538..- b) Reinnervation.- c) Chronic lesions.- Involuntary activity p. 539. - Voluntary activity p. 539..- d) Specific affections.- Anterior horn cell lesions p. 540. - Nerve root compression syndrome p. 540. - Peripheral nerve lesions p. 540..- 2. Affections of central origin.- V. The electromyogram in primary muscular disorders.- 1. General features.- Involuntary activity p. 541. - Voluntary activity p. 541..- 2. Specific diseases.- Myositis p. 543. - Myasthenia gravis p. 543. - Myotonia p. 544. - Acknowledgement p. 544..- References.- Grundlagen und Technik des Arbeitens mit radioaktiven Isotopen.- A. Physikalische Grundlagen.- I. Aufbau des Atoms. Isotope.- 1. Aufbau des Atoms aus Kern und Elektronenhulle.- 2. Zusammensetzung der Elemente aus Isotopen.- 3. Zusammensetzung der Atomkerne aus Protonen und Neutronen.- 4. Massenzahl eines Kerns.- 5. Symbolische Schreibweise fur Isotope.- 6. Haufigkeit der Isotope eines Elementes.- II. Die naturliche Radioaktivitat. Die radioaktiven Familien.- III. Kernumwandlungen. Kunstliche Radioaktivitat. Uranzerfall. Neutronenquellen.- 1. Prinzipielles uber die Kernumwandlungen.- 2. Kunstliche Radioaktivitat.- 3. Der Uranzerfall.- 4. Herstellung kunstlich radioaktiver Isotope.- a) Prinzipielles.- b) Spezifische Aktivitat der Radio-Isotope bei verschiedenen Umwandlungstypen Tragerfreie Praparate.- c) Vergroesserung der spezifischen Aktivitat durch Szilard-Chalmers-Prozesse.- d) Verwendung von isotopenangereichertem Ausgangsmaterial.- IV. Die verschiedenen Arten des radioaktiven Zerfalls. Energie der Zerfallsteilchen.- 1. Der ?-Zerfall.- a) Vorkommen.- b) Schema des ?-Zerfalls.- c) Energie der ?-Teilchen.- 2. Der ??-Zerfall.- a) Vorkommen.- b) Schema des ??-Zerfalls.- c) Energie der ??-Teilchen.- 3. Der ?+-Zerfall.- a) Vorkommen.- b) Schema des ?+-Zerfalls.- c) Energie der ?+-Teilchen.- 4. Zerfall durch K-Einfang (K-Strahler).- a) Vorkommen.- b) Mechanismus des Zerfalls durch K-Einfang.- 5. Verzweigungen beim radioaktiven Zerfall.- V. Emission von ?- Quanten.- 1. Mechanismus der Entstehung von ?-Quanten.- 2. Zerfallsschemata.- 3. Innerer Photoeffekt. Konversionselektronen.- VI. Absorption von ?-, ?- und ?-Strahlung in Materie.- 1. Absorption von a-Teilchen in Materie.- a) Reichweite von ?-Teilchen.- b) Energie-Reichweite-Beziehung.- c) Luftaquivalent von Absorbern.- d) Energie-Aufwand zur Erzeugung eines Ionenpaares.- e) Zahl der von einem ?-Teilchen erzeugten Ionenpaare.- f) Spezifische Ionisation.- 2. Absorption von ?-Teilchen in Materie. (Elektronen und Positronen).- a) Bahnverlauf von ?-Teilchen in Absorbern. Streuung.- b) Spezifische Ionisation in Abhangigkeit von der Elektronen-Energie.- c) Energieverbrauch je Ionenpaar.- d) Zahl der von einem Elektron erzeugten Ionenpaare.- e) Mittlere Zahl der von einem ?-Teilchen erzeugten Ionenpaare.- f) Absorption der ?-Strahlung von radioaktiven Isotopen. Maximale Reichweite.- g) Zusammenhang zwischen Grenzenergie E? max und maximaler Reichweite R?max.- 3. Absorption von ?- Quanten.- a) Absorptionsgesetz.- b) Absorption durch Photoeffekt.- c) Absorption durch Courrox-Prozess.- d) Absorption durch Paarbildung.- e) Absorptionskoeffizient fur Erzeugung von Elektronenenergie.- VII. Gesetzmassigkeiten des radioaktiven Zerfalls.- a) Begriff der Aktivitat. Radioaktive Einheiten.- b) Zerfallsgesetz. Zerfallskonstante. Halbwertzeit. Mittlere Lebensdauer.- c) Anzahl der von einem radioaktiven Praparat bis zum vollstandigen Zerfall ausgesandten Zerfallspartikel.- d) Gewicht tragerloser Praparate.- e) Ermittlung der Einzel-Aktivitaten aus der Abfallskurve eines Gemischs zweier Isotope.- f) Statistischer Charakter des radioaktiven Zerfalls.- B. Messgerate zum Nachweis radioaktiver Isotope.- I. UEbersicht uber die verschiedenen Nachweismethoden und Gerate.- a) Messgerate beruhend auf dem Nachweis der erzeugten Ionisation.- b) Messgerate beruhend auf dem Nachweis der erzeugten Lichtanregung.- II. Ionisationskammern. Elektroskop.- III. Zahlrohre.- 1. Wirkungsweise von Proportional- und Geiger-Muller-Zahlrohren.- 2. Proportionalzahler.- 3. Geiger-Muller-Zahlrohr.- a) Einsatzspannung.- b) Charakteristik.- c) Zeitlicher Verlauf des Spannungsimpulses am Zahldraht. Totzeit. Erholungszeit.- d) Nachentladungen.- e) Verhinderung von Nachentladungen durch Zusatz von organischen Dampfen zum Zahlgas.- f) Lebensdauer von Geiger-Muller-Zahlrohren.- g) Nulleffekt von Zahlrohren.- 4. Szintillationszahler.- a) Aufbau und Wirkungsweise.- b) Leuchtstoffe.- c) Nulleffekt eines Szintillationszahlers.- d) Charakteristik eines Szintillationszahlers.- 5. Verstarker. Untersetzer. Integratoren.- IV. Zahlverluste durch begrenztes Aufloesungsvermoegen der Zahlanordnung.- a) Einfluss von Untersetzern auf das Aufloesungsvermoegen.- b) Berechnung der Zahlverluste mittels der Totzeit.- c) Messung der Totzeit.- d) Empirische Methoden zur Bestimmung der Zahlverluste.- C. Methodisches zum Nachweis von ?- und ?-Strahlung.- I. Dosierung von radioaktiven Praparaten. Korrektion auf radioaktiven Abfall.- a) Dosierung von radioaktiven Praparaten.- b) Korrektion auf radioaktiven Abfall.- II. Nachweis von ?-Strahlen.- 1. Messung von Praparaten in fester Form.- a) Zahlanordnungen. Zahlrohrtypen.- b) Gesichtspunkte bei der Herstellung und Messung fester Praparate.- ?) Einfluss des Abstands Praparat-Zahlrohr auf die Impulshaufigkeit.- ?) Einfluss einer unsymmetrischen Lage des Praparates bei der Messung.- ?) Absorption der ?-Strahlung in Zahlrohrfens er und Luftschicht.- ?) Selbstabsorption der ?-Strahlung im Praparat.- ?) Selbststreuung im Praparat.- ?) Ruckstreuung an der Praparat-Unterlage.- c) Standardpraparat zur UEberwachung der Konstanz der Zahlanordnung.- 2. Messung flussiger Praparate.- a) Flussigkeitszahlrohre.- b) Empfindlichkeit von Flussigkeitszahlrohren fur verschiedene Radio-Isotope.- c) Nulleffekt von Flussigkeitszahlrohren.- d) Kontrolle der Empfindlichkeit.- e) Messung der Aktivitat weicher ?-Strahler mit flussigen Szintillatoren.- 3. Messung gasfoermiger Proben.- III. Nachweis von y-Strahlung.- 1. Bedeutung von Messungen der ?-Strahlung fur diagnostische Untersuchungen.- 2. Empfindlichkeit von Geiger-Muller-Zahlrohren fur ?-Strahlen.- 3. Empfindlichkeit von Szintillationszahlern fur ?-Strahlen.- 4. Richtungsempfindliche Zahlanordnungen.- a) Anordnung. Aufloesungsvermoegen.- b) Registrierung der Verteilung eines ?-Strahlers im Organismus. Szintigraph. Szintigramme.- 5. Berucksichtigung der Compton-Streustrahlung bei ?-Messungen.- a) Herabsetzung der Streustrahlung durch Absorber.- b) Elimination der Streustrahlung durch Verwendung von Impulshoehen-Analysatoren.- IV. Statistischer Fehler bei radioaktiven Messungen und seine Berechnung.- 1. Statistischer Fehler einer Einzelmessung.- 2. Statistischer Fehler der Differenz zweier Messungen.- 3. Registrierung und statistische Schwankungen bei Registrierung der Impulshaufigkeit mit Integratoren und Schreibgeraten.- D. Berechnung der Strahlendosis bei Inkorporation von Isotopen. Dosisverteilung bei Bestrahlung mit ?- und ?-Strahlung von aussen.- I. Strahlendosis-Einheiten.- a) Das Roentgen (r-Einheit).- b) rep-Einheit (roentgen equivalent physical).- c) rad-Einheit (radiation absorbed dose).- d) rem-Einheit (roentgen equivalent man). Relative biologische Wirksamkeit (RBW).- e) Dosisleistung.- II. Berechnung der Strahlendosis bei Inkorporation von ?-, ?- und ?-Strahlern.- 1. Dosisberechnung fur inkorporierte ?-Strahler.- 2. Dosisberechnung fur inkorporierte ?-Strahler.- 3. Dosisberechnung fur inkorporierte ?-Strahler.- a) Dosis der ?- und ?-Strahlung in einem ausgedehnten Medium. Randubergangseffekte.- b) Dosisleistung I? verschiedener ?-Strahler.- c) Berechnung der ?-Strahlendosis bei vollstandigem Zerfall des ?-Strahlers im Gewebe.- d) Spezieller Fall einer homogen erfullten Kugel. Berechnung des Geometriefaktors.- e) Spezieller Fall einen homogen erfullten Zylinders. Geometriefaktor.- 4. Bedeutung der AEnderung des Elementcharakters beim radioaktiven Zerfall von Isotopen.- III. Dosisverteilung bei Bestrahlung mit ?-Strahlen von aussen.- IV. Dosisverteilung bei Bestrahlung mit ?-Strahlung von aussen.- V. Abhangigkeit der spezifischen Ionisation im Gewebe von der Energie der ?- Quanten.- E. Maximal zulassige Isotopenmengen bei Inkorporation und ihre Berechnung. Praktischer Strahlenschutz.- I. Maximal zulassige Isotopenmengen bei Inkorporation.- 1. Toleranzdosen fur ionisierende Strahlung.- 2. Berechnung von Toleranzkonzentrationen fur inkorporierte Isotope. Abschatzung der Toleranz-Isotopen-Mengen bei einmaliger Inkorporation.- a) Gang der UEberlegungen.- b) Maximal zulassige Isotopen-Mengen, welche der gesamte menschliche Organismus dauernd enthalten darf. Erlaubte Isotopen-Menge bei einmaliger Applikation.- c) Toleranzkonzentration eines Isotops im Gewebe bei einmaliger Gabe, bei welcher am 1. Tage eine Dosis von 0,050 rep nicht uberschritten wird.- 3. Einteilung der Isotope in verschiedene Gefahrenklassen.- II. Praktischer Strahlenschutz.- 1. Schutzmassnahmen gegen ?-, ?- und ?-Strahlung von aussen.- a) Schutz gegen ?-Strahlung von aussen.- b) Schutz gegen ?-Strahlung von aussen.- c) Schutz gegen ?-Strahlung von aussen.- 2. Strahlenschutz-Messgerate.- 3. Spezielle Gerate fur radioaktives Arbeiten.- 4. Allgemeine Massnahmen.- F. Autoradiographie.- 1. Autoradiographie und Histochemie.- 2. Prinzip der autoradiographischen Methode.- 3. Das Aufloesungsvermoegen der autoradiographischen Methode.- 4. Empfindlichkeit des autoradiographischen Verfahrens.- 5. Grenzen des autoradiographischen Verfahrens.- 6. Mikro-Verteilung der Strahlendosis im Gewebe nach Inkorporation von Radio-Isotopen.- 7. Autoradiographische Stoffwechsel-Untersuchungen des ZNS.- Literatur.- Namenverzeichnis.


PRODUCT DETAILS

ISBN-13: 9783642486258
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: May, 2012
Pages: 719
Weight: 1784g
Availability: Available
Subcategories: General Practice

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