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Main description:
Pat Davies' Anleitung zur Behandlung von Patienten mit Hemiplegie ist seit Jahren weltweit anerkannt und aus der neurologischen Rehabilitation nicht mehr wegzudenken. Mit allen praxisrelevanten Fortschritten und neuen Entwicklungen ist die Neuauflage wieder rundum "up-to-date"!
* Von Bobath-Konzept ausgehend werden Befundaufnahme und Therapie im fruhen und spateren Stadium der Neurorehabilitation detailliert beschrieben.
* Die Probleme von Patienten und Angehoerigen im Alltag werden Therapeuten, Pflegekraften und AErzten anschaulich vermittelt.
* Therapeutische Gesichtspunkte und Massnahmen, die die funktionellen Fahigkeiten foerdern und zur Verbesserung der Lebensqualitat des Patienten beitragen, werden von Grund auf erklart.
* Insgesamt 740 zeigen reale Behandlungssituationen, die das therapeutische Vorgehen im Bild verdeutlichen.
* Gut verstandlich geschrieben und grosszugig illustriert: Ein exzellenter Ratgeber auch fur Angehoerige, die aktiv zur Foerderung der Fahigkeiten des Patienten beitragen koennen.
Neu in der 2. Auflage:
* Praktische Vorgehensweisen, wie Patienten mit gestoerter Wahrnehmung bei der Suche nach Information und in der gespurten Interaktion mit der Umwelt unterstutzt werden, mit dem Ziel, wieder Selbstandigkeit im Alltag zu gewinnen.
* Eine detaillierte Erklarung der Handfunktion
* Eine fundierte Analyse des normalen Gehens
* Aktualisierte Kapitel uber therapeutische Aktivitaten, u.a. zum Erarbeiten selektiver Bewegungen und zur Vorbeugung von muskularem Hypertonus
* Neues uber die Aktivitat der Bauchmuskulatur, die wichtig ist fur Gleichgewichtsreaktionen, Sitzen und Stehen
* Ein Kapitel uber die Anwendung von David Butlers Konzept der Mobilisation des Nervensystems als Teil der Behandlung
* Hilfen zur Vermeidung von Sekundarkomplikationen wie Schmerzen oder Bewegungseinschrankungen und zur UEberwindung existierender Schwierigkeiten
* Anregungen, wie Patienten nach Ende der Behandlung ihre Beweglichkeit bewahren, weiterhin Fortschritte machen
Contents:
1 Probleme, die nicht direkt sichtbar sind.- 1.1 Probleme im Zusammenhang mit gestoerter Wahrnehmung.- 1.2 Die haufigsten Probleme im UEberblick.- 1.3 Gegenseitige Beziehung zwischen Wahrnehmung und Lernen.- 1.4 Gestoerte Wahrnehmung und Lernen.- 1.5 Folgerungen fur die Therapie.- 1.6 Das Fuhren - Spur-Interaktions-Therapie.- 1.7 Therapeutisches oder intensives Fuhren.- 1.7.1 Verwendung verbaler Anweisungen.- 1.7.2 Wie der Patient therapeutisch gefuhrt wird.- 1.7.3 Auswahlen einer Aufgabe.- 1.7.4 Weitere UEberlegungen beim Auswahlen einer Aufgabe.- 1.8 Das Fuhren zur Hilfestellung im Alltag.- 1.9 Das Fuhren im Stehen.- 1.10 UEberlegungen.- 2 Normale Bewegungsablaufe und Gleichgewichtsreaktionen.- 2.1 Analyse bestimmter Bewegungsablaufe.- 2.1.1 Rollen von der Rucken-in die Bauchlage.- 2.1.2 Vorbeugen aus dem Sitz.- 2.1.3 Aufstehen vom Sitzen.- 2.1.4 Vom Boden aufstehen.- 2.1.5 Treppen steigen.- 2.1.6 Gehen.- 2.2 Das Gleichgewicht.- 2.2.1 Liegen auf einer Unterstutzungsflache, die zur Seite geneigt wird.- 2.2.2 Sitzen auf einer Unterstutzungsflache, die zur Seite kippt.- 2.2.3 Im Sitzen zur Seite bewegt werden.- 2.2.4 Gewichtsverlagerung im Sitzen durch Drehung der flektierten Beine.- 2.2.5 Im Sitzen nach einem Objekt greifen.- 2.2.6 Im Stehen, Schwerpunkt nach hinten verlagert.- 2.2.7 Im Stehen, Schwerpunkt nach vorne verlagert.- 2.2.8 Im Stehen, Schwerpunkt seitlich verlagert.- 2.2.9 Stehen auf einer zur Seite geneigten Unterstutzungsflache.- 2.2.10 Automatische Schritte zum Erhalten oder Wiedererlangen des Gleichgewichts.- 2.2.11 Ausgleichschritte in alle Richtungen.- 2.2.12 Auf einem Bein stehen.- 2.2.13 Schutzreaktion der Arme.- 2.3 Zielgerichtete Arm- und Handbewegungen.- 2.4 UEberlegungen.- 3 Abnormale Bewegungsmuster bei Hemiplegie.- 3.1 Primitive Massensynergien.- 3.2 Bewegungssynergien, wie sie bei Hemiplegie auftreten.- 3.2.1 In den oberen Extremitaten.- 3.2.2 In den unteren Extremitaten.- 3.3 Abnormaler Muskeltonus.- 3.4 Typische Muster von Spastizitat oder Hypertonus.- 3.4.1 Kopf.- 3.4.2 Obere Extremitaten (Flexionsmuster).- 3.4.3 Untere Extremitaten (Extensionsmuster).- 3.5 Platzieren (Placing).- 3.6 Wiederauftreten tonischer Reflexaktivitat.- 3.6.1 Tonischer Labyrinthreflex.- 3.6.2 Symmetrisch-tonischer Nackenreflex.- 3.6.3 Asymmetrisch-tonischer Nackenreflex.- 3.6.4 Positive Stutzreaktion.- 3.6.5 Gekreuzter Streckreflex.- 3.6.6 Greifreflex.- 3.7 Assoziierte Reaktionen und assoziierte Bewegungen.- 3.8 Abnormal erhoehte Spannung im Nervensystem.- 3.9 Gestoerte Sensibilitat.- 3.10 UEberlegungen.- 4 Praktische Befundaufnahme - ein fortlaufender Prozess.- 4.1 Ziele der Befundaufnahme.- 4.2 Empfehlungen fur eine genaue Befundaufnahme.- 4.3 Spezifische Aspekte der Befundaufnahme.- 4.3.1 Erster Eindruck.- 4.3.2 Subjektive Anamnese.- 4.3.3 Muskeltonus.- 4.3.4 Bewegungsausmass der Gelenke.- 4.3.5 Muskeltest-Tabellen.- 4.3.6 Erhoehte Spannung im Nervensystem.- 4.4 Aufzeichnen der Befunde.- 4.5 Umfassende Befundaufnahme.- 4.5.1 Kopf.- 4.5.2 Rumpf.- 4.5.3 Obere Extremitaten.- 4.5.4 Untere Extremitaten.- 4.5.5 Sitzen.- 4.5.6 Stehen.- 4.5.7 Gewichtsverlagerung und Gleichgewichtsreaktionen.- 4.5.8 Gehen.- 4.5.9 Sprachverstandnis.- 4.5.10 Gesicht, Sprechen und Essen.- 4.5.11 Sensibilitat.- 4.5.12 Funktionelle Fahigkeiten.- 4.5.13 Freizeitaktivitaten und Hobbys.- 4.6 UEberlegungen.- 5 Die akute Phase - Lagerung und Bewegung im Bett und im Rollstuhl.- 5.1 Gestaltung des Raums.- 5.2 Lagerung des Patienten im Bett.- 5.2.1 Liegen auf der paretischen Seite.- 5.2.2 Liegen auf der nicht betroffenen Seite.- 5.2.3 Ruckenlage.- 5.2.4 Allgemeine Hinweise zur Lagerung.- 5.2.5 Sitzen im Bett.- 5.3 Sitzen auf einem Stuhl oder im Rollstuhl.- 5.3.1 Korrektur der Sitzhaltung des Patienten im Rollstuhl.- 5.3.2 Selbstandig Rollstuhl fahren.- 5.4 Selbstandige Mobilisation der oberen Extremitat.- 5.5 Lagewechsel im Bett.- 5.5.1 Sich zur Seite bewegen.- 5.5.2 Sich auf die paretische Seite drehen.- 5.5.3 Sich auf die gesunde Seite drehen.- 5.5.4 Sich im Sitz vor-und ruckwarts bewegen.- 5.5.5 Sich an der Bettkante aufsetzen.- 5.5.6 Sich hinlegen aus dem Sitzen an der Bettkante.- 5.6 Transfer vom Bett auf einen Stuhl oder Rollstuhl und wieder zuruck.- 5.6.1 Passiver Transfer.- 5.6.2 Der aktivere Transfer.- 5.6.3 Der aktive Transfer.- 5.7 Inkontinenz.- 5.8 Verstopfung.- 5.9 UEberlegungen.- 6 Haltungstonus normalisieren und selektive oekonomische Bewegung schulen.- 6.1 Wichtige Aktivitaten fur Rumpf und untere Extremitaten im Liegen.- 6.1.1 Inhibieren der Extensorspastizitat im Bein.- 6.1.2 Wiedererlernen selektiver Aktivitat der Bauchmuskeln.- 6.1.3 Kontrolle der Beinbewegungen in vollem Bewegungsausmass.- 6.1.4 Das Bein in verschiedenen Stellungen halten (Placing).- 6.1.5 Inhibieren der Knieextension bei extendierter Hufte.- 6.1.6 Aktive Kontrolle der Huftbewegungen.- 6.1.7 Selektive Huftstreckung (Brucke/Bridging).- 6.1.8 Isolierte Kniestreckung.- 6.1.9 Stimulieren einer aktiven Dorsalflexion von Fuss und Zehen.- 6.1.10 Rollen.- 6.2 Aktivitaten im Sitzen.- 6.2.1 Korrigieren der Sitzhaltung.- 6.2.2 Selektive Flexion und Extension der Lendenwirbelsaule.- 6.2.3 Platzieren (Placing) des paretischen Beines und Fazilitieren des UEberschlagens uber das gesunde Bein.- 6.2.4 Mit der Ferse auf den Boden stampfen.- 6.3 Vom Sitzen zum Stehen kommen.- 6.3.1 Gewichtubernahme bei selektiver Extension des Beines.- 6.3.2 Rumpfstreckung bei gebeugten Huften.- 6.4 Aktivitaten im Stehen, mit Gewicht auf dem paretischen Bein.- 6.4.1 Beckenkippen bei selektiver Flexion/Extension der Lendenwirbelsaule.- 6.4.2 Stehen mit einer gerollten Bandage unter den Zehen.- 6.4.3 Beugen und Strecken des belasteten Beins.- 6.4.4 Von einer hohen Behandlungsbank herunter auf dem betroffenen Bein zum Stehen kommen.- 6.4.5 Eine Stufe hinaufsteigen mit Gewichtubernahme auf das paretische Bein.- 6.5 Aktivitaten im Stehen mit Gewicht auf dem gesunden Bein.- 6.5.1 Hufte und Knie loslassen.- 6.5.2 Mit dem betroffenen Bein Schritte nach hinten machen.- 6.5.3 Platzieren (Placing) des paretischen Beins.- 6.5.4 Zulassen, dass das Bein passiv nach vorn geschwungen wird.- 6.6 UEberlegungen.- 7 Wiedererlangen von Gleichgewichtsreaktionen im Sitzen und Stehen.- 7.1 Aktivitaten im Sitzen.- 7.1.1 Zur Seite bewegen zum Ellbogenstutz.- 7.1.2 Das Gewicht zur Seite verlagern.- 7.1.3 Einbeziehen aller Komponenten der Gleichgewichtsreaktion.- 7.1.4 Sitzen mit uberschlagenem Bein - Gewichtsverlagerung zur Seite des unteren Beines.- 7.1.5 Vorbeugen, um den Boden zu beruhren.- 7.1.6 Vorbeugen mit gefalteten Handen und gestrecktem Rumpf.- 7.2 Aktivitaten im Stehen, mit dem Gewicht auf beiden Beinen.- 7.2.1 Das Gewicht bei gebeugten Knien zu beiden Seiten hin verlagern.- 7.2.2 Einen Ball mit gefalteten Handen wegstossen.- 7.2.3 Mit einem Ballon spielen.- 7.2.4 Nach hinten gekippt werden.- 7.3 Aktivitaten im Stehen, mit dem Gewicht auf dem betroffenen Bein.- 7.4 Wechselnde Gewichtsubernahme auf beide Beine.- 7.4.1 Treppen steigen.- 7.4.2 Das Gewicht auf einem Schaukelbrett seitwarts verlagern.- 7.4.3 Das Gewicht in Schrittstellung nach vorn und hinten verlagern.- 7.4.4 Schutzschritte zur Seite.- 7.5 Aktivitaten im Stehen, mit dem Gewicht auf dem gesunden Bein.- 7.5.1 Einen Fussball kicken.- 7.5.2 Ein Handtuch oder Stuck Papier vorwarts schieben.- 7.6 UEberlegungen.- 8 Wiedererlangen der Aktivitat und Minimierung assoziierter Reaktionen in Arm und Hand.- 8.1 Aktivitaten in Ruckenlage.- 8.2 Aktivitaten im Sitzen.- 8.3 Aktivitaten im Stehen.- 8.4 Stimulation aktiver und funktioneller Bewegungen.- 8.4.1 Anwendung eines exzitatorischen Reizes.- 8.4.2 Ausnutzen der Schutzreaktion.- 8.4.3 Wiedererlangen selektiver Beugung von Arm und Hand.- 8.4.4 Spezifische therapeutische Aktivitaten.- 8.4.5 Gebrauch der Hand fur einfache Aufgaben.- 8.5 UEberlegungen.- 9 Funktionelles Gehen wiedergewinnen.- 9.1 UEberlegungen zur Behandlung.- 9.2 Wann mit dem Gehen beginnen?.- 9.3 Fazilitieren des Gehens.- 9.3.1 Unterweisung des Pflegepersonals und der Angehoerigen.- 9.4 Merkmale des normalen Gehens und typische Gehstoerungen oder Gangprobleme.- 9.5 Fazilitation des Gehens.- 9.5.1 Aufstehen.- 9.5.2 Hinsetzen.- 9.5.3 Gehen.- 9.6 Schutzschritte zur Erhaltung des Gleichgewichts.- 9.6.1 Ruckwarts.- 9.6.2 Seitwarts.- 9.6.3 Schnelle automatische Ausgleichsschritte.- 9.7 Unterstutzung des paretischen Fusses.- 9.7.1 Verwendung einer Bandage als zusatzliche Unterstutzung.- 9.7.2 Auswahl einer Orthese.- 9.8 Treppen auf und ab steigen.- 9.9 Einen Stock benutzen.- 9.10 UEberlegungen.- 10 Einige Aktivitaten des taglichen Lebens.- 10.1 Therapeutische UEberlegungen.- 10.2 Persoenliche Pflege.- 10.2.1 Waschen.- 10.2.2 Zahneputzen.- 10.2.3 Baden.- 10.2.4 Duschen.- 10.3 Anziehen.- 10.4 Ausziehen.- 10.5 Essen.- 10.6 Autofahren.- 10.7 UEberlegungen.- 11 Aktivitaten auf der Matte.- 11.1 Auf der Matte absetzen.- 11.2 Zum Seitsitz kommen.- 11.3 Aktivitaten im Langsitz.- 11.4 UEberrollen.- 11.4.1 Zur betroffenen Seite rollen.- 11.4.2 Zur nicht betroffenen Seite rollen.- 11.4.3 In die Bauchlage rollen.- 11.5 Bauchlage.- 11.6 Zum Vierfusslerstand kommen.- 11.7 Aktivitaten im Vierfusslerstand.- 11.8 Aktivitaten im Kniestand.- 11.9 Aktivitaten im Halbkniestand.- 11.10 Aufstehen aus dem Halbkniestand.- 11.11 UEberlegungen.- 12 Schulterprobleme in Zusammenhang mit Hemiplegie.- 12.1 Subluxation oder Fehlausrichtung des Schultergelenks.- 12.1.1 Faktoren, die eine Subluxation pradisponieren.- 12.1.2 Ursachen einer Subluxation.- 12.1.3 Behandlung der subluxierten Schulter.- 12.1.4 Schlussfolgerung.- 12.2 Die schmerzhafte Schulter.- 12.2.1 Moegliche Ursachen von Schulterschmerzen.- 12.2.2 Aktivitaten, die haufig ein schmerzhaftes Trauma verursachen.- 12.2.3 Vorbeugung und Behandlung.- 12.2.4 Schlussfolgerung.- 12.3 Das Schulter-Hand-Syndrom.- 12.3.1 Ein Hand-Syndrom (HS), kein Schulter-Hand-Syndrom (SHS).- 12.3.2 Symptome in der Hand.- 12.3.3 Ursachen des Handsyndroms bei Hemiplegie.- 12.3.4 Vorbeugung und Behandlung.- 12.4 UEberlegungen.- 13 Das vernachlassigte Gesicht.- 13.1 Wichtige UEberlegungen zur Fazilitation der Bewegungen von Gesicht und Mund.- 13.1.1 Bewegungen in Zusammenhang mit nonverbaler Kommunikation.- 13.1.2 Bewegungen im Zusammenhang mit dem Sprechen.- 13.1.3 Bewegungen im Zusammenhang mit Essen und Trinken.- 13.2 Zahnprothesen.- 13.3 Behandlungsmoeglichkeiten fur die haufigsten Schwierigkeiten.- 13.3.1 Schwierigkeiten bei der nonverbalen Kommunikation.- 13.3.2 Schwierigkeiten beim Sprechen.- 13.3.3 Schwierigkeiten beim Essen.- 13.4 Mundhygiene.- 13.5 UEberlegungen.- 14 Die verlorene Mitte - das "Pusher"-Syndrom.- 14.1 Typische Zeichen.- 14.2 Pradisponierende Faktoren.- 14.3 Spezifische Behandlung.- 14.3.1 Bewegungsfreiheit des Kopfes wieder herstellen.- 14.3.2 Aktivitat in den hypotonen Lateralflexoren des Rumpfes stimulieren.- 14.3.3 Wiedergewinnen der senkrechten Mittellinie im Stehen.- 14.3.4 Mit dem Gehen anfangen.- 14.3.5 Treppensteigen.- 14.4 UEberlegungen.- 15 Mobilisation des Nervensystems in der Behandlung.- 15.1 Anpassung des Nervensystems an Bewegung.- 15.1.1 Verlangerung des Neuralkanals.- 15.1.2 Verlangerung peripherer Nerven.- 15.1.3 Verlangerung des autonomen Nervensystems.- 15.1.4 Verlangerungsmechanismen.- 15.2 Verlust der Mobilitat des Nervensystems nach einer Lasion.- 15.2.1 Auswirkung auf Zielgewebe.- 15.3 Probleme im Zusammenhang mit abnormaler Spannung und fehlender Mobilitat.- 15.3.1 Typische Probleme.- 15.4 Die Spannungstests fur Befundaufnahme und Behandlung.- 15.4.1 Die Spannungstests.- 15.4.2 Einsatz der Tests als Behandlungstechnik.- 15.4.3 Kombination von Spannungstests und ihren Komponenten mit anderen therapeutischen Aktivitaten.- 15.4.4 Direkte Mobilisierung peripherer Nerven.- 15.5 UEberlegungen.- 16 Erhalten und Verbessern der Beweglichkeit zu Hause.- 16.1 Erhaltung der Beweglichkeit ohne Hilfe einer Therapeutin.- 16.2 Hypertonus und/oder Verlust des Bewegungsausmasses.- 16.3 Den Patienten zur Mitarbeit ermutigen.- 16.4 Spezifische Aktivitaten fur Muskeln und Gelenke.- 16.4.1 Eine Versteifung der Schulter verhindern.- 16.4.2 Extensorhypertonus in der unteren Extremitat hemmen.- 16.4.3 Supination des Unterarms erhalten.- 16.4.4 Dorsalflexion des Handgelenks erhalten.- 16.4.5 Verkurzung der Flexoren von Handgelenk und Fingern verhindern.- 16.4.6 Verkurzung der Achillessehne und der Flexormuskeln der Zehen verhindern.- 16.4.7 Horizontale Abduktion des Armes bei gestrecktem Ellbogen erhalten.- 16.5 Automobilisation des Nervensystems.- 16.5.1 Die Neuraxis rotieren.- 16.5.2 Mobilisieren des ULTT1.- 16.5.3 Mobilisation des Slump-Tests im Langsitz.- 16.6 Aktive UEbungen zur Foerderung selektiver Muskelaktivitat.- 16.7 Freizeitaktivitaten und Hobbys.- 16.7.1 Interessen ausserhalb des sportlichen Bereichs.- 16.7.2 Sportliche Aktivitaten.- 16.8 UEberlegungen.- 17 Literatur.- 18 Sachverzeichnis.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: March, 2018
Pages: 622
Weight: 1353g
Availability: Available
Subcategories: Physiotherapy