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Main description:
Mit diesem einmaligen Atlas erhalten Sie eine fundierte Einfuhrung in die zukunftsweisende Methodik der automatischen EEG-Analyse.
Erstmals wird fur jede Altersstufe vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen das altersspezifische Normal-EEG durch den Einsatz der automatischen EEG-Analyse definiert:
o mit den Grundlagen der automatischen EEG-Analyse
o mit umfassender Beschreibung der visuellen EEG-Befundung und Beurteilung.
o ubersichtlich und praxisbezogen
o mit zahlreichen Fallbeispielen
o mit 300 instruktiven Abbildungen und Tabellen.
Informieren Sie sich uber die neuen Perspektiven der EEG-Diagnostik und sichern Sie sich heute das Wissen fur morgen.
Aus dem Inhalt:
- Neurophysiologische Grundlagen des EEG
- Die EEG-Diagnostik von Berger bis in das Computerzeitalter - Die normale Entwicklung des EEG vom Fruhgeborenen bis zum Erwachsenenalter
- Diagnose funktioneller Variationen bzw. Stoerungen durch die automatische EEG-Analyse im Kindesalter
- Das EEG bei pathologischen Zustanden des ZNS im Kindesal ter (enthalt u.a. EEG bei Epilepsien, in Anlehnung an die internationale Klassifikation der Epilepsien; EEG bei Tumoren, Entzundungen des ZNS, bei zerebrovaskularen Stoerungen und Schadel-Hirn-Traumen)
- Normwerte automatisch analysierter EEG-Befunde
Contents:
1 Geschichte des EEG.- 2 Neurophysiologische Grundlagen des EEG.- 2.1 Die Entstehung des EEG.- 2.1.1 Elektrophysikalische und neurophysiologische Aspekte des EEG.- 2.1.2 Methodik und Technik der Elektroenzephalographie.- 2.2 Die EEG-Entwicklung vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen.- Literatur.- 3 Die EEG-Diagnostik von Berger bis in das Computerzeitalter.- 3.1 Die visuelle EEG-Befundung.- 3.1.1 Beschreibung des EEG.- 3.1.2 Beurteilung des EEG.- 3.2 Die automatische EEG-Analyse.- 3.2.1 Datenerfassung.- 3.2.2 Eichzackenanalyse und Normierung der EEG-Signale.- 3.2.3 Spektralanalyse.- 3.2.4 Autoregressives Modell.- 3.2.5 Intervallamplitudenanalyse (IA-Analyse).- 3.2.6 Chaosanalyse.- Literatur.- 4 Die normale Entwicklung des EEG vom Fruhgeborenen bis in das Erwachsenenalter.- 4.1 Die Entwicklung der EEG-Grundaktivitat vom Neugeborenen bis zum Erwachsenen.- 4.1.1 Absolute Gesamtaktivitat.- 4.1.2 Absolute $$\vartheta $$
-?-?1 Aktivitat.- 4.1.3 Relative Aktivitat in Prozent.- 4.1.4 Relative
$$\vartheta $$
-?-?1 -Aktivitat in Prozent.- 4.1.5 Dominante (Peak-)Frequenz.- 4.1.6 Koharenzberechnungen.- 4.1.7 Amplitude.- 4.2 Die normale Entwicklung des EEG vom Neugeborenen bis zum Erwachsenenalter bei geoeffneten Augen.- 4.2.1 Neugeborene.- 4.2.2 Sechs Monate.- 4.2.3 Ein Jahr.- 4.2.4 Zwei Jahre.- 4.2.5 Drei Jahre.- 4.2.6 Vier Jahre.- 4.2.7 Funf Jahre.- 4.2.8 Sechs bis sieben Jahre.- 4.2.9 Acht bis neun Jahre.- 4.2.10 Zehn Jahre.- 4.2.11 Elf bis zwoelf Jahre.- 4.2.12 Dreizehn bis sechzehn Jahre.- 4.2.13 Junge Erwachsene (19-30 Jahre).- 4.3 Die normale Entwicklung des EEG vom Kleinkind bis zum Erwachsenenalter bei geschlossenen Augen.- 4.3.1 Drei Jahre.- 4.3.2 Vier Jahre.- 4.3.3 Funf Jahre.- 4.3.4 Sechs bis sieben Jahre.- 4.3.5 Acht bis neun Jahre.- 4.3.6 Zehn Jahre.- 4.3.7 Elf bis zwoelf Jahre.- 4.3.8 Dreizehn bis sechzehn Jahre.- 4.3.9 Junge Erwachsene (19-30 Jahre).- 4.4 Normvarianten der EEG-Entwicklung.- 4.5 Die normale Entwicklung des EEG in der Literatur.- 4.6 Die Aktivations- und Provokationsmethoden.- 4.6.1 Blockierungseffekt.- 4.6.2 Die Photostimulation.- 4.6.3 Die Hyperventilation.- 4.6.4 Das Schlaf-EEG.- 4.7 Artefakte.- 4.8 Das EEG beim Fruhgeborenen.- 4.8.1 Vorbemerkungen.- 4.8.2 Die Entwicklung des EEG beim Fruhgeborenen.- 4.8.3 EEG-Aktivitaten in der Perinatalphase.- 4.8.4 Die Entwicklung des Schlaf-Wach-Zyklus.- Literatur.- 5 Diagnose funktioneller Variationen bzw. Stoerungen durch die automatische EEG-Analyse im Kindesalter.- 5.1 Geschlechtsunterschiede im EEG des Kindesalters.- 5.2 Genetik und EEG am Beispiel der Zwillingsforschung.- 5.3 Entwicklungsstoerungen und EEG.- 5.3.1 Teilleistungsstoerungen und EEG.- 5.3.2 Behinderung und EEG am Beispiel des Down-Syndroms.- 5.3.3 EEG-Veranderungen bei Entwicklungsstoerungen. Neuropathologische und neurophysiologische Zusammenhange am Beispiel des Down-Syndroms.- Literatur.- 6 Das EEG bei pathologischen Zustanden des zentralen Nervensystems im Kindesalter.- 6.1 Typische EEG-Veranderungen bei Epilepsien und epileptischen Syndromen.- 6.1.1 Lokalisationsbezogene Epilepsien.- 6.1.1.1 Idiopathische Epilepsien (mit altersgebundenem Beginn).- 6.1.1.2 Symptomatische Epilepsien.- 6.1.2 Generalisierte Epilepsien und Syndrome.- 6.1.2.1 Idiopathische Epilepsien (mit altersgebundenem Beginn, nach dem Erkrankungsalter geordnet).- 6.1.2.2 Kryptogene und symptomatische Anfalle (geordnet nach dem Erkrankungsalter).- 6.1.2.3 Symptomatische generalisierte Epilepsien.- 6.1.2.3.1 Unspezifische AEtiologie.- 6.1.2.3.2 Symptomatische generalisierte Epilepsien - spezifische Syndrome.- 6.1.3 Epilepsien und Syndrome, die nicht als fokal oder generalisiert bestimmbar sind.- 6.1.3.1 Epilepsien mit generalisierten und fokalen Anfallen.- 6.1.3.2 Epilepsien ohne eindeutige generalisierte oder fokale Zeichen.- 6.1.4 Spezielle Syndrome.- 6.1.4.1 Gelegenheitsanfalle.- 6.2 Tumoren und EEG.- 6.3 Entzundungen des Zentralnervensystems und EEG.- 6.4 Zerebrovaskulare Stoerungen und EEG.- 6.5 Stoffwechselstoerungen und EEG.- 6.6 Schadel-Hirn-Trauma und EEG.- Literatur.- 7 Normwerte automatisch analysierter EEG-Befunde.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: December, 2011
Pages: 296
Weight: 664g
Availability: Available
Subcategories: Neurology, Paediatrics and Neonatal