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Main description:
Schlafst|rungen sind sehr h{ufig. Viele P{dagogen wissen zwar theoretisch }ber sie Bescheid, jedoch fehlte bisher ein Buch, welches Theorie und Praxis so verbindet, da~ prakti- kable Umsetzungen f}r die Praxis herausgeholt werden k|nnen. Diese L}cke wird mit der ]bersetzung des amerikanischen Er- folgsbuches endlich geschlossen.
Contents:
Einfuhrung.- 1 Neurologie und Verhalten: Einige Fachprobleme.- Ist das medizinische Modell eine Hilfe oder eine Gefahr?.- Schweregrad der Hirnschadigungen.- Klinische Klassifizierung (Tabelle 1.1).- Hirngeschadigte Personen.- Hirnfunktionsstoerung als Grenzfall oder minimale zerebrale Dysfunktion (MCD).- Lerngestoerte ohne neurologische Symptome.- Normal.- Psychiatrische Falle.- Die drei Ebenen der neuropsychologischen Untersuchung.- Einige fachliche Probleme.- Kommunikation.- Die Umsetzung der Theorie in die Praxis.- Ist die Neuropsychologie fur die Padagogik von Bedeutung?.- Fachbezogenes Denken (Behaviorismusglaube) und Sonderpadagogik.- Ist eine padagogische Anwendung der Neuropsychologie zu zeitraubend?.- Sind die fachlichen Anforderungen seitens der Neuropsychologie zu hoch?.- Schlussfolgerungen.- 2 Haufigkeit und Ursachen von Lernbehinderungen.- Schatzungen zur Haufigkeit von Lernstoerungen.- Ursachen.- Probleme der Begriffsbestimmung.- Besteht zwischen dem Intelligenzquotienten und Lernstoerungen ein Zusammenhang?.- Begriffsbestimmung.- Schlussfolgerungen.- 3 Nervensystem und Lernen.- Das neurologische Modell des Verhaltens.- Wie studiert man Neuroanatomie?.- Das Neuron.- Die Synapsentheorie des Lernverhaltens und die neurale Pragung.- Die Grobstruktur und die Funktionen des Zentralnervensystems.- Die Grosshirnrinde.- Der Hirnstamm und der Balken.- Der Balken (Corpus Callosum).- Der Thalamus.- Das Mittelhirn.- Die Brucke (Pons).- Das Kleinhirn (Zerebellum).- Das verlangerte Ruckenmark (Medulla oblongata).- Das periphere Nervensystem.- Die Sinnesnervenbahnen.- Die Sehnervenbahnen.- Die Hoernervenbahn.- Nervenbahnen fur Tiefensensibilitat und Beruhrungsempfindungen (Taktilitat).- Die motorischen Nervenbahnen.- Der Reflexbogen.- Die Blutversorgung des Gehirns.- Das autonome Nervensystem.- Wie man die Hirnfunktionen beobachten kann.- Chirurgische Entfernung von Hirnarealen.- Das Elektroenzephalogramm (EEG).- Die Elektroschocktherapie.- Das Echoenzephalogramm.- Das Hirnscanning.- Die Angiographic (Gefassdarstellung).- Die Luftenzephalographie (Pneumenzephalographie).- Elektrische Reizung der Hirnrinde.- Die Einpflanzung von Elektroden in das Gehirn.- Feingewebliche (histologische) Untersuchungen.- Der Gebrauch von Drogen und Chemikalien.- Biofeedbacktraining.- Zusammenfassung.- Die neurale Organisation.- Funktionelle Einheiten.- Primare Projektionsareale.- Sekundare Assoziationsareale.- Tertiare Areale der GroOEhirnrinde.- Funktionseinheiten und Lernvermoegen.- Klinischer Anhang.- Was der klinische Psychologe unternehmen kann.- Klinische Klassifikation.- Hirngeschadigte.- Minimale Hirnfunktionsstoerung (MCD - minimale zerebrale Dysfunktion).- Lerngestoerte ohne "harte" oder "weiche" Symptome.- Normale Kontrollgruppen.- Was kann der Lehrer tun?.- Empfehlenswerter Lesestoff fur die Neuropsychologic.- 4 Die Anwendung neuropsychologischer Kenntnisse zur Deutung von Lernstoerungen.- Die Neuropsychologic des Erwachsenen und des Kindes.- Neuropsychologische Tests.- Grosshirnlateralitat und Verhalten.- Die Stirnlappen (Frontallappen).- Die Hinterhauptlappen (Okzipitallappen).- Auslassungen und Hinzufugungen.- Verzerrungen.- Wiederholungszwang (Perseveration).- Verdrehungen.- Das Erfassen des Gesichtsfeldes.- Die Schlafenlappen (Temporallappen).- Epilepsie und Hirnfunktion.- Die Scheitellappen (Parietallappen).- Stoerungen der Beruhrungserkennung.- Neuropsychologische Theorien der Beruhrungserkennung.- Stoerungen der Raumvorstellung.- Das Gerstmann-Syndrom.- Sehstoerungen.- Apraxie.- Die integrierende Funktion der Scheitellappen.- UEbererregbarkeit.- Umwelteinflusse, Lernvermoegen und Gehirn.- Zusammenfassung.- Klinischer Anhang.- Was der klinische Psychologe tun kann.- Klinische Befunde.- AErztliche Vorgeschichte.- Verlauf.- Ein warnender Hinweis fur Schulpsychologen.- Was der Lehrer tun kann.- 5 Wahrnehmungsstoerungen.- Das Empfinden.- Wahrnehmung.- Aufmerksamkeit.- Die Bedeutung der Seitenasymmetrie fur die Wahrnehmung.- Die Unfahigkeit, Gesehenes zu erkennen (visuelle Agnosie).- Auditive Wahrnehmungsstoerungen.- Das Reihenfolgevermoegen (Sequencing).- Elektrische AEnderungen im Zustand der Aufmerksamkeit.- Hirndurchblutung und AEnderung der Aufmerksamkeit.- Zusammenfassung.- Klinischer Anhang.- Fall 1: Funktionsstoerung der linken Hemisphare.- Die Rolle des Psychologen.- Die Schule.- Fall 2: Funktionsstoerung der rechten Hemisphare.- Die Rolle des Psychologen.- Die Schule.- Abschliessender Kommentar.- 6 Sensorische und motorische Nervenbahnen und Lernen.- Das sensorische und das motorische Nervensystem.- Die sensomotorische Integration.- Grundlagenforschung uber die Beruhrungswahrnehmung (taktile Perzeption).- Grundlagenforschung uber motorische Funktionen.- Die Apraxieformen.- Das mangelhafte Koerperschema.- Die Elektrostimulation der Grosshirnrinde.- Sensomotorische Funktionen und Lernen.- Neuropsychologische Befunde.- Klinischer Anhang.- Drei Falle von Funktionssturungen im Bereich der Scheitellappen.- Fall 1.- Fall 2.- Fall 3.- Was Donalds Lehrer tun koennten.- Diagnose.- Sensorische- und Wahrnehmungsfunktionen.- Intellektuelle Fahigkeiten.- Motorische Fahigkeiten und sensomotorische Integration.- Heilpadagogische Behandlung: Was kann man unternehmen, um Donald zu helfen?.- Bericht uber Donalds Fortschritte.- 7 Die Spezialisierung der Hirnhemispharen, der Handigkeit und der Lateralitat.- Hirndominanz.- Definition der Hirndominanz.- Determinanten der Hirndominanz.- Physiologische Determinanten.- Training.- Verhaltensmanifestationen der Hirndominanz.- Die Sprache.- Bevorzugung einer Hand (Handpraferenz).- Linkshandigkeit.- Schreiben in Spiegelschrift.- Interhemispharische Funktionen.- Geschlechtsunterschiede der Lateralitat.- Zusammenfassung.- Klinischer Anhang.- Bestimmung der Handigkeit.- Drei Falle unterschiedlicher Hemispharenlateralisation und Handigkeit.- Jim Lane.- Marie Farrell, 9 Jahre alt.- Sara Fraser, ein in der Literatur erwahnter Fall von Schreiben in Spiegelschrift.- Handigkeit.- 1. Neurophysiologische Untersuchung (Marz 1982).- 2. Neurophysiologische Untersuchung Juli bis August 1983.- Der erste Bericht von Saras Mutter (1983).- Der zweite Bericht von Saras Mutter (Marz 1984).- Zusammenfassung.- Die klinische Klassifizierung der Handigkeit.- Das Spektrum der Hirnlateralisation.- Soll man die Handigkeit andern?.- Einige Hinweise uiber Untersuchungen der Handigkeit und Literaturverzeichnisse.- Lateralitat der Fassigkeit.- 8 Sprachentwicklung, Aphasie und Dyslexie.- Normale Sprachentwicklung.- Sprache und die funktionelle Anatomie des menschlichen Gehirns.- Subkortikale Verbindungen.- Aphasie.- Warum wird die Aphasie hier miterwahnt?.- Definition der Aphasie.- Rezeptive Aphasie.- Die motorische Aphasie.- Leitungsaphasie.- Die Isolierung des Sprachareals (gemischte transkortikale Aphasie).- Entwicklungsaphasie.- Die unfallbedingte oder erworbene Aphasie im Kindesalter.- Allgemeine Symptome der Entwicklungsaphasie.- Symptome des Sprachausdrucks bei der kindlichen Aphasie.- Die Neurologie der Entwicklungsaphasie.- Die Behandlung aphasischer Kinder.- Die Dyslexie.- Definition der Dyslexie.- Begriffsbestimmung.- Primare Leseretardierung bei Erwachsenen.- Unfallbedingte Dyslexie.- Entwicklungsdyslexie.- Primare Leseverzoegerung bei Kindern.- Traumatisch bedingte Legasthenie.- Entwicklungsdyslexie.- Sekundare Leseverzoesgerung.- Einzelstudien zur Dyslexie: Was koennen wir aus ihnen lernen?.- Eine entwicklungsneurologische Analyse der Dyslexie.- Zusammenfassung.- Entwicklungsbedingte Aspekte des Lesens.- Sprachbewusssein und Lesen.- Zusammenfassung und Perspektive.- Klinischer Anhang.- Kathleen: Ein Fall von auditiver Wahrnehmungsschwache.- Derrick White: Der Fall einer leichten rezeptiven Aphasie.- Ausbildungsverlauf.- Analyse von Derricks Problemen.- Testergebnisse.- Die Analyse des Problems.- Schlussfolgerungen aus Derricks sozialem Verhalten.- Heilpadagogisches Programm.- 9 Die neuropsychologische Grundlage der Probleme beim Schreiben, Rechnen und bei der Rechtschreibung.- Der Schreibprozess.- Dysgraphie und Aphasie.- Dysgraphie bei Erwachsenen.- Operative Entfernung des linken vorderen Schlafenlappens und Schadigung im Brocaschen Sprachzentrum.- Agraphische und dysgraphische Kinder.- Psychomotorische Sturungen.- Sehvorgange beim Schreiben.- Hoervorgange beim Schreiben.- Diagnose und Behandlung von Orthographiestoerungen.- Hoervorgange und aphasische Zeichen beim Sprechen.- Sehvorgange.- Taktile Prozesse.- Aphasie.- Prozesse des motorischen Ausdrucksvermoegens.- Die Integration der sensomotorischen Verbindungen.- Entwicklungsagraphie.- Rechnen.- Rechenfunktionen.- Zahlenvorstellung.- Bezugswerte.- Das exakte Lesen von Zahlen.- Entwicklungsverzoegertes Zahlenverstandnis.- Rechentauglichkeit, nonverbales Lernen und soziale Anpassung.- Piaget und Luria.- 10 Heilbehandlung, Therapiemassnahmen und das lerngestoerte Kind.- Denkprozesse und Hirnaufbau.- Was versteht man unter Behandlung?.- Heilpadagogisches Vorgehen.- Diagnosestellung.- Die Motivation zum Lernen.- Ansporn.- Aufgabenanalyse.- Soll man das Hirn trainieren oder dem Kind das beibringen, was wir ihm lehren wollen?.- Experimentalunterricht.- Soziale Entwicklung.- Die Rolle der Eltern.- Die Rolle der Schule.- Die Rolle des Arztes.- Die Rolle des Psychologen.- Die Rolle des Logopaden.- Die Rolle des Kindes.- Die Einteilung der Behandlungsformen.- Primare Lernstoerungen.- Hirnschadigung als Folge einer Hirnverletzung.- Angeborene Hirnfunktionsstoerungen.- Das konstitutionell ubererregbare Kind.- Das Kind mit angeborener Lernstoerung ohne auffallige physiologische Zeichen.- Sekundare Lernstoerungen.- UEbererregbarkeit als Folge gesellschaftlicher Einflusse.- Emotional gestoerte Persoenlichkeitsstruktur.- Zusammenfassung.- 11 Nachwort.- Grundvoraussetzungen.- Neuropsychologische Prinzipien.- Unser Wissen uber Hirnstruktur und Hirnfunktion.- Eine Warnung.- Neuropsychologische Tests.- Autorenverzeichnis.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: December, 2011
Pages: 623
Weight: 949g
Availability: Available
Subcategories: Paediatrics and Neonatal