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Contents:
I. Die geradlinige Ausbreitung des Lichtes und der Strahlenraum.- 1. Die geometrische Projektion und das homozentrische Strahlenbundel.- 2. Schattenwurf und Lochkamera; der Strahlenraum.- Der Strahlenraum des Auges.- Entoptische Phanomene.- 3. Die quantitativen Beziehungen in der geometrischen Projektion.- Orthogonale Trajektorien.- 4. Die Perspektive.- 5. Die Parallaxe.- 6. Lichttechnische Bedeutung des Strahlenraumes.- a) Lichtstarke und Leuchtdichte.- b) Lichtstrom.- c) Die Beleuchtungsstarke.- d) Die beleuchtete Flache als (sekundare) Lichtquelle.- e) Die Lichtmenge.- 7. Die geradlinige Ausbreitung des Lichtes als nutzliche Arbeitshypothese.- II. Die Wellentheorie des Lichtes. Das Huygenssche Prinzip.- 1. Welle und Schwingung.- a) Einfache Schwingungen.- b) Gekoppelte Schwingungen.- c) Die Schwingungsrichtung.- d) Die Wellenflache.- 2. Das Huygens-Fresnelsche Prinzip.- a) Superposition von Schwingungen.- b) Interferenz und Beugung.- c) Koharenz.- d) Die Fresnelsche Zonentheorie und die geradlinige Ausbreitung des Lichts als Interferenzphanomen.- e) Der Schattenwurf als Interferenzphanomen.- f) Beugung und Aufloesungsvermoegen.- g) Interferenz als Grundlage des Brechungsgesetzes.- Energetische und geometrische Bundelteilung.- 1. Demonstrationsversuche mit homozentrischen Strahlenbundeln.- a) Brechung an einer Ebene.- b) Brechung an einer einzelnen oder zwei zentrierten Kugelflachen.- c) Brechung an einem paraxialen Ausschnitt eines Systems zentrierter Kugelflachen.- Brechung eines paraxialen Strahlenbundels.- d) Brechung an zylindrischen Flachen.- e) Brechung an beliebig gekrummten Flachen.- f) Spiegelung an beliebig gekrummten Flachen.- 2. Erklarung der Versuche.- a) Die Bedeutung der Zeichenebene in der Darstellung der kaustischen Flachen.- b) Die zweite kaustische Flache.- c) Allgemeine Beziehungen zwischen "Strahlen" und Wellenflachen.- d) UEber Krummungen von Kurven.- e) UEber Krummungen von Flachen.- f) Die kaustischen Flachen als Interferenzmaxima 0-ter Ordnung.- g) Die Formen nichthomozentrischer Strahlenbundel und ihrer Wellenflachen.- h) Kartesische Systeme.- 3. Chromatische Aberration.- 4. Die Konstitution des im menschlichen Auge gebrochenen Strahlenbundels. -Die subjektive Stigmatoskopie.- a) Methode der Darstellung.- b) Deutung.- 5. Das Prinzip anastigmatischer Abbildung bei grossen OEffnungswinkeln.- a) Einfacher Modellfall: Abbildung durch eine Kugelflache.- b) Was heisst eigentlich Blendung?.- 6. Die Berechnung der Vergenzen gebrochener Strahlenbundel.- a) Vorzeichenwahl in der geometrischen Optik.- b) Nahe und Ferne. Gullstrands allgemeiner Dioptriebegriff.- c) Die Reduktion auf Luft.- d) Die Berechnung der zweiten kaustischen Flache eines Umdrehungssystems.- e) Die Berechnung eines Punktes der ersten kaustischen Flache.- f) Die Brennpunkte.- g) Weitere Anwendungsmoeglichkeiten der Gullstrand-Formeln.- h) Astigmatische Abbildung.- Optik des Gaussschen Raumes.- 7. Die Berechnung der Vergroesserungskoeffizienten.- a) Vergroesserungskoeffizient der Projektion.- b) Vergroesserungskoeffizient der Abbildung.- c) Die Abbildung des Projektionszentrums.- Blende und Pupillen.- d) Definition der Vergroesserung optischer Instrumente.- e) Vergroesserungskoeffizient bei optischer Abbildung der Projektion.- 8. Die Zusammensetzung optischer Systeme und Abbildungen.- 9. Die Abbildung des Strahlenraumes.- 10. Perspektive und Verzeichnung bei optischer Abbildung.- a) Perspektive.- b) Verzeichnung.- 11. Telezentrische Perspektive und Newtonsche Abbildungsgleichungen.- 12. Lichttechnische Auswirkung der Abbildung.- 13. Optische Systeme verschiedener Zusammensetzung.- a) Lupe.- b) Objektiv.- c) Feldlinse.- d) Okular.- e) Lichttechnische Bedeutung der Austrittspupille.- Entoptische Erscheinungen bei Beobachtung mit optischen Instrumenten.- f) Galilaisches Fernrohr.- g) Kondensoren.- 14. Interferenz und Abbildung.- a) Interferenz durch Bundelbegrenzung.- b) Interferenz an beugenden Strukturen.- c) Interferenzgitter.- d) Entoptische Interferenzerscheinungen.- IV. Der anatomische Aufbau des Auges und seine optische Blende.- 1. Der anatomische Bau.- a) Die Hornhaut (Lederhaut).- b) Die Uvea.- c) Die Linse.- Entwicklung.- Die Akkommodation.- Die innere Linsenstruktur.- d) Der Glaskoerper.- e) Die Netzhaut.- 2. Das Auge als optisches System.- Die schematischen Augen Gullstrands.- a) Das "exakte schematische Auge" Gullstrands.- b) Das vereinfachte schematische Auge Gullstrands.- 3. Messen und Schatzen optischer Groessen am Auge.- V. Brillenoptik.- 1. Die spharische Refraktion des Auges.- 2. Das spharische Brillenglas.- a) Der Strahlenraum des Brillenglases bei ruhendem Auge.- b) Die Zentrierung des Brillenglases.- c) Die Starkebezeichnung der Brillenglaser.- 3. Die subjektive Bestimmung nicht astigmatischer Refraktionszustande.- a) Die Sehscharfe.- b) Die Prufung der statischen Refraktion.- c) Die Prufung der dynamischen Refraktion.- d) Weitere Methoden der subjektiven Refraktionsbestimmung.- e) Die Abhangigkeit der Fernpunktsrefraktion vom Messort.- f) Die vergroessernde Wirkung des Brillenglases.- g) Einfache Beurteilung von Brillenglasern.- 4. Das Nahbrillenglas ohne Berucksichtigung der Akkommodation.- a) Der Ort des Brillenglases als Bezugspunkt fur die Beobachtungsnahe.- b) Die Verschiebung des Nahbrillenglases.- c) Der Scheitelbrechwert des Nahbrillenglases.- d) Das Brillenglas des akkommodierenden Auges.- e) Mehrstarkenglaser.- 5. Astigmatische Brillenglaser.- a) Die Erzeugung astigmatischer Strahlenbundel mit zwei Symmetrieebenen durch zylindrische Glaser.- b) Die Kombination astigmatischer Glaser.- c) Die gekreuzten Zylinder Jacksons und die Stokessche Linse mit konstanter Achse.- d) Die Beurteilung astigmatischer Glaser und die Vergroesserung bei astigmatischen Korrekturen.- e) Die Vergroesserungskoeffizienten bei astigmatischen Glasern.- 6. Astigmatische Refraktionsanomalien.- a) Die subjektive Stigmatoskopie unter Einbeziehung astigmatischer Korrekturen.- b) Die Einteilung astigmatischer Refraktionszustande.- 7. Die subjektive Refraktionsbestimmung unter Berucksichtigung astigmatischer Korrekturen.- a) Die Kreuzzylindermethode.- b) Die Zylindernebelmethode.- c) Die Pfeilschattenprobe nach Raubitschek in ihrer letzten Form.- 8. Der Strahlenraum des ruhenden und des bewegten Auges.- 9. Prismatische Glaser und ihre Einteilung.- a) Winkel der brechenden Kante.- b) Minimum der Ablenkung.- c) Prismendioptrie und Zentradian.- d) Der Meterwinkel.- 10. Der Einfluss der Brillenkorrektur auf das Doppelauge.- a) Heterophorie.- b) Anisometropie und Aniseikonie.- Binokulare Brillenkontrolle.- Die Verwendung polarisierten Lichtes.- Farbige Differenzierung.- c) Astigmatismus und binokulare Korrektur.- 11. Optische Hilfen fur Schwachsichtige.- 12. Der Scheitelbrechwertmesser.- VI. Die qualitativen optischen Untersuchungen des Auges.- 1. Die Inspektion mit freiem Auge bei diffusem Tageslicht.- Die Inspektion der Hornhaut.- Das Hornhautspiegelbild.- 2. Die Beleuchtungsmethoden.- a) Die Purkinje-Samsonschen Spiegelbildchen.- b) Die fokale Beleuchtung.- c) Die Spaltlampenbeleuchtung.- 3. Die Beobachtung mit optischen Hilfsmitteln.- a) Die Lupe.- b) Hornhautmikroskop.- c) Die Kombination von Beleuchtung und Beobachtung in den Spaltlampengeraten.- Die Spaltlampenmikroskopie des Augenhintergrundes.- 4. Die Gonioskopie.- 5. Das Pupillenleuchten und seine praktischen Anwendungen.- a) Durchleuchtung.- b) Allgemeines uber das Augenspiegeln.- Das Augenleuchten und der Augenspiegel.- c) Augenspiegeln im umgekehrten Bild (Indirekte Ophthalmoskopie).- Verschiedene Formen der Lichtquellen beim Spiegeln im umgekehrten Bild.- Ophthalmoskopierlupen.- d) Spiegeln im aufrechten Bild (Direkte Ophthalmoskopie).- Der Beleuchtungsstrahlenraum.- Die Korrektionslinse (Rekoss-Scheibe).- VII. Die quantitativen optischen Untersuchungsmethoden.- 1. Die Beseitigung der perspektivischen Verkurzung im telezentrischen Strahlengang.- a) Das Keratometer nach Wessely.- 2. Langenmessung an bewegten Objekten.- a) Die Vorbilder der Astronomie.- Spiegelsextant.- Heliometer nach Bessel.- b) Das Ophthalmometer nach Helmholtz.- c) Das Ophthalmometer nach Javal und andere Ophthalmometertypen.- Ein wenig bekanntes Hilfsmittel im Okular.- d) Das Ophthalmometer nach Littmann.- e) Messung der Hornhautdicke (nach v. Bahr) und der Vorderkammertiefe (nach Jaeger).- VIII. Die Methoden der objektiven Refraktionsbestimmung.- 1. Refraktionsbestimmung unter Beobachtung der Netzhaut.- Die Refraktometer.- 2. Die Skiaskopie spharischer Refraktionsanomalien.- Optisches Prinzip.- a) Der Beleuchtungsstrahlengang.- b) Der Beobachtungsstrahlengang.- Skiaskopie mit Hohlspiegel.- c) Praktische Durchfuhrung der Skiaskopie.- Die Wahl des Gerates.- Durchbohrter oder halbbelegter Spiegel.- Wo soll der Patient bei der Skiaskopie hinsehen?.- Soll die Pupille beim Skiaskopieren erweitert werden?.- 3. Die Skiaskopie astigmatischer Refraktionsanomalien.- a) Die Skiaskopie der Hauptschnitte.- b) Die stabile Zylinderskiaskopie.- c) Die labile Zylinderskiaskopie.- d) Die Korrektur der Achsenlage.- 4. Objektive und subjektive Refraktionsbestimmung.- Der Stues-Crawford-Effekt.- IX. Pathologische Physiologie und Klinik der Refraktionsanomalien.- 1. Pathologie der Hornhautkrummungen.- 2. Refraktionsanderungen seitens der Linse.- a) Refraktionsanderung durch Fehlen der Linse.- b) Refraktionsanderung durch AEnderung des Linsenortes.- c) Refraktionsanderung durch AEnderung der Linsenform.- d) Refraktion bei AEnderung der Linsensubstanz.- "Sulfonamidmyopie".- 3. Refraktionsanderungen durch AEnderungen der Bulbuslange.- a) Die hohe Myopie.- b) Achsenhyperopie bei Veranderungen im Bereich des hinteren Pols.- c) Der Astigmatismus fundi.- Namen-und Sachverzeichnis.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: April, 2012
Pages: None
Weight: 491g
Availability: Available
Subcategories: General Issues, General Practice