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Schutz gegen Beruhrungsspannungen
Schutzmassnahmen gegen elektrische Unfalle durch Beruhrungsspannungen in Niederspannungsanlagen
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Contents:

I. Allgemeine Grundlagen des Beruhrungsspannungsschutzes.- A. Statistik elektrischer Unfalle.- 1. Statistik der Berufsgenossenschaften.- 2. Statistik der Elektrizitatswerke.- B. Wann ist der elektrische Strom fur den Menschen gefahrlich?.- 1. Verbrennungen.- 2. Einwirkung des Stromes auf das Herz.- 3. Einwirkung des Stromes auf das Nervensystem.- 4. Individuelle Veranlagung.- C. Elektrischer Widerstand des menschlichen Koerpers.- D. Welche Spannung ist fur den Menschen gefahrlich?.- E. Beruhrungsspannung.- 1. Begriffserklarung, UEbergangswiderstand des Standortes.- 2. Messung der Beruhrungsspannung und des Standort-UEbergangswiderstandes.- 3. Praktische Messergebnisse.- F. Netzverhaltnisse.- 1. Allgemeines.- 2. Netze mit geerdetem Netzpunkt.- Nulleiternetze S. 30..- Netze ohne Nulleiter S..- 3. Netze ohne geerdeten Netzpunkt.- Netzsysteme mit Durchschlagsicherungen S. 32..- Netzsysteme ohne Durchschlagsicherungen S..- G. UEberstromschutzorgane.- 1. Arten der UEberstromschutzorgane.- 2. Abschaltstrom und Abschaltzeiten.- H. Erdungswiderstand.- 1. Begriffserklarungen.- Erder und Erdungsleitungen S. 40..- Potential- und Stromverteilung im Erdreich S. 41..- Sperrflache (Spannungstrichter) der Erder S..- Elektrischer Widerstand des Erders S..- 2. Messung des Erdungswiderstandes.- Allgemeine Gesichtspunkte S. 45..- Messverfahren mittels Strom- und Spannungsmessung S. 46..- Schrittspannung S. 49..- Sicherheitsmassnahmen S. 50..- Messverfahren mit Erdungsmessbrucken S..- 3. Beurteilung des Erdungswiderstandes.- Spezifischer Widerstand des Erdreichs S. 56..- Vorausberechnung der Erder S. 57..- Abmessungen der Erder, Mehrfacherder S. 59..- Erdberuhrungsflache der Erder S. 61..- Veranderung des Erdungswiderstandes S. 62..- Trankerder S. 63..- Gefahrenzone der Erder S. 64..- 4. Rohrnetze als Erder.- Messschwierigkeiten S. 66..- UEbergangswiderstande S. 67..- Praktische Messergebnisse S..- J. Auftreten von Beruhrungsspannungen.- 1. Anforderungen an elektrische Gerate.- 2. Allgemein auftretende Falle.- 3. Besondere Falle.- II. Die Schutzmassnahmen.- A. Allgemeine Anwendungsbedingungen.- 1. Aufgabe.- 2. Anwendungsbereich.- 3. Arten und Zweckbestimmung.- B. Kleinspannung.- 1. Wirkungsweise.- 2. Anwendung.- 3. Bedingungen.- Schutztransformatoren S. 83..- Umformer S. 85..- Akkumulatoren S. 85..- Kleinspannungsstromkreis S..- 4. Anwendungsgrenze.- 5. Beurteilung.- C. Schutzisolierung.- 1. Wirkungsweise.- 2. Anwendung.- 3. Bedingungen.- Isolierstoffgerate S. 88..- Isolierung des Standortes S. 91..- Entziehung der Beruhrung S..- 4. Anwendungsgrenze.- 5. Beurteilung.- D. Schutztrennung.- 1. Wirkungsweise.- 2. Anwendung.- 3. Bedingungen.- 4. Anwendungsgrenze.- 5. Beurteilung.- E. Schutzerdung.- 1. Wirkungsweise.- 2. Anwendung.- 3. Bedingungen.- Allgemeine Erdungsbedingungen S. 97..- Erdungsbedingungen in Netzen ohne geerdeten Netzpunkt S. 99..- Erdungsbedingung in Netzen mit geerdetem Netzpunkt S. 102..- Betriebserdung S. 102..- Schutzerdung S..- 4. Vergleich der Erdungsbemessungsformeln.- 5. Begrenzte Anwendung der Schutzerdung bei Verwendung von Einzelerdern.- 6. Erweiterte Anwendung der Schutzerdung bei Verwendung von Wasserrohrnetzen und Kabelbleimanteln.- 7. Prufung der Schutzerdung.- Prufung durch Messung und Feststellung der Wirksamkeit S. 120..- Schleifenwiderstandsmessgerate S..- 8. Beurteilung der Schutzerdung.- F. Nullung.- 1. Wirkungsweise.- 2. Anwendung.- 3. Bedingungen.- Allgemeine Bedingungen S. 128..- Erste Nullungsbedingung S. 128..- Zweite Nullungsbedingung S. 135..- Dritte Nullungsbedingung S. 138..- Erfullung der Nullungsbedingungen durch Stations-Schutz-schalter S. 142..- Erfullung der Nullungsbedingungen durch Hausanschluss-Schutzschalter S..- 4. Kabelmantel als Nulleiter.- Bleimantel S. 155..- Aluminiummantel S..- 5. Verbindung von Wasserrohren mit dem Nulleiter.- 6. Prufung der Nullung.- 7. Anwendungsgrenze der Nullung.- 8. Beurteilung der Nullung.- G. Schutzleitungssystem.- 1. Wirkungsweise.- 2. Anwendung.- 3. Bedingungen.- Schutzleitungssystem mit Isolationskontrolle S. 164..- Schutzleitungssystem ohne Isolationskontrolle S. 168..- Schutzleitungssystem mit Netzpunkt verbunden S..- 4. Prufung des Schutzleitungssystems.- 5. Anwendungsgrenze.- 6. Beurteilung.- H. Fehlerspannungsschutzschaltung.- 1. Entwicklung und Wirkungsweise.- 2. Anwendung.- 3. Bedingungen.- Allgemeine Bedingungen S. 172..- Schutzschaltung bei von Erde isolierten Anlagenteilen S. 173..- Schutzschaltung geerdeter Anlagenteile S..- 4. Prufung der Schutzschaltung.- 5. Anwendungsgrenzen der Schutzschaltung.- 6. Beurteilung der Schutzschaltung.- J. Fehlerstromschutzschaltung.- 1. Entwicklung und Wirkungsweise.- 2. Der Fehlerstromschutzschalter.- 3. Anwendung.- 4. Bedingungen.- 5. Prufung.- 6. Anwendungsgrenze.- 7. Beurteilung.- K. Installationsmaterial fur Schutzmassnahmen.- 1. Erder, Beschaffenheit und Verlegung.- 2. Schutzleitungen.- Leitungen fur ortsfeste Verlegung S. 204..- Leitungen fur ortsveranderliche Verlegung S..- 3. Schutzleitungsanschlusse.- Ortsfeste Gerate S. 205..- Ortsveranderliche Gerate S. 206..- Erdungsklemmen S..- 4. Schutzschalter.- Stations-Schutzschalter S. 212..- Schutzschalter fur Anschlussanlagen S..- L. Die Schutzmassnahmen in der Praxis.- 1. Zusammenschaltung und Trennung von Erdungen in Transformatorenstationen.- 2. Schutzerdungen an hochabgesicherten Anlagenteilen in Transformatorenstationen bei schwierigen Erdungsverhaltnissen.- UEberwachung des Erdschlussstromes S. 226..- Verbindung der Schutzerdung mit dem niederspannungsseitigen Transformatorsternpunkt S. 228..- Isolierung S. 228..- Stations-Schutzschalter S..- 3. Fehler- und Stoerungsquellen an Schutzmassnahmen.- Fehler in Netzen S. 230..- Fehler in Anschlussanlagen S..- 4. Schutzmassnahmen fur Sonderfalle.- 5. Schutzmassnahmen fur Elektrowerkzeuge.- AEussere Schutzmassnahmen S. 256..- Innere Schutzmassnahmen S. 264..- Kleinspannungs- und Hochfrequenzwerkzeuge S. 264..- Schutzisolierte Werkzeuge S..- 6. Schutzmassnahmen fur Elektrodenwarmegerate.- 7. Schutzmassnahmen in Baderaumen.- 8. Elektrische Viehunfalle.- Anzahl und Ursachen S. 281..- Das Vieh im elektrischen Stromkreis S. 282..- Schutzmassnahmen gegen elektrische Viehunfalle S..- 9. Vergleich und Wahl der Schutzmassnahmen.- Sicherheitstechnische Gesichtspunkte S. 297..- Wirtschaftliche Gesichtspunkte S..- M. Die Berucksichtigung der Schutzmassnahmen bei der Planung elektrischer Anlagen.- 1. Notwendigkeit.- 2. Projektierungsbeispiele.- Verteilungsnetze S. 303..- Anschlussanlagen S. 320..- Umschaltung von Netzen und Anschlussanlagen S..- 3. Prufung der Schutzmassnahmen.- 4. Die Verantwortung bei Schaden durch fehlende oder mangelhafte Schutzmassnahmen.- Schrifttum.


PRODUCT DETAILS

ISBN-13: 9783642490569
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: April, 2012
Pages: 376
Weight: 575g
Availability: Available
Subcategories: General Practice

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