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Main description:
So jung – und schon gestresst?
Durch steigenden Erwartungs- und Leistungsdruck in Schule und Freizeit leiden auch Kinder und Jugendliche zunehmend unter Stresssymptomen, wie Kopf- oder Bauchweh, Schlafschwierigkeiten oder Appetitlosigkeit. Stress lässt sich nicht vermeiden - man muss mit ihm umgehen lernen. Drei ausgewiesene Experten wissen hier Rat:
- Was ist Stress?
- Wie entsteht Stress und welche Folgen hat er?
- Und welche Maßnahmen sind hilfreich, um Stress besser zu bewältigen?
Der Ratgeber bietet konkrete Hilfen für Kinder und Jugendliche (u.a. positives Denken, Zeit- und Lernmanagement, Entspannungsübungen), Maßnahmen für Eltern, um das Stressbewältigungsverhalten von Kindern zu fördern und nicht zuletzt auch Hilfen gegen „Elternstress". Inkl. Tipps für Situationen, in denen mit stärkerem Stress zu rechnen ist: Hochbegabung, ADHS, Teilleistungsstörungen, Ängste und chronische Erkrankungen.
Weniger Stress für Kinder und Jugendliche – und auch für die Erwachsenen!
Feature:
Ratgeber renommierter Experten
Für die Eltern stressgeplagter Kinder
Tipps und Übungen zur Selbsthilfe
Mit dem Stress der Kinder und eigenem Stress umgehen
Back cover:
So jung – und schon gestresst?
Schon im Grundschulalter kennen und verwenden Kinder den Begriff Stress: „Stress mit anderen Kindern", „Stress bei den Hausaufgaben" oder „stressige Lehrer". Durch steigenden Erwartungs- und Leistungsdruck in Schule und Freizeit leiden Kinder und Jugendliche auch zunehmend unter stressbedingten Symptomen, wie Kopf- oder Bauchweh, Schlafschwierigkeiten oder Appetitlosigkeit. Wichtig für Eltern, Lehrer und die betroffenen Kinder und Jugendlichen selbst ist es daher zu lernen, mit dem Stress umzugehen. Arnold Lohaus, Holger Domsch und Mirko Fridrici, ausgewiesene Experten zum Thema Stress bei Kindern und Jugendlichen, wissen hier Rat.
Stress bei Kindern und Jugendlichen – was, wann, wieso?
- Ursachen von Stress, Konsequenzen von Stress und Maßnahmen, die hilfreich sind, um Stress besser zu bewältigen
- Stressreaktionen, Stressquellen und Situationen, in denen mit stärkerem Stress zu rechnen ist: Hochbegabung, ADHS, Teilleistungsstörungen, Ängste und chronische Erkrankungen
Was tun gegen Stress?
- Konkrete Hilfen für Kinder und Jugendliche (u.a. positives Denken, Problemlösen, Zeit- und Lernmanagement) – inkl. Anleitung für Entspannungsübungen
- Maßnahmen für Eltern bzw. Lehrer, um das Stressbewältigungsverhalten von Kindern zu fördern
- Hilfen gegen „Elternstress": Verhinderung von Stressaufschaukelungen, Reduktion eigenen Stresserlebens
Weniger Stress für Kinder und Jugendliche – und für die Erwachsenen
Contents:
1. Begriffsbestimmung Stress (Stressmodell, negativer u. positiver Stress). - 2. Stress bei Kindern im Wandel der Zeit (Wandel in der Medien- und Freizeitlandschaft, Erwartungsdruck durch die soziale Umgebung, Unsicherheit der Zukunftsperspektiven). - 3. Stress im Entwicklungsverlauf (Säuglings- und Kleinkind-/Vorschul- und Grundschul-/Jugendalter). - 4. Stressreaktionen (Physische u. psychische Ebene). - 5. Stressquellen (Lebensereignisse, Entwicklungsprobleme, alltäglicher Stress, Familie, Schule, Freunde, Freizeit, Selbst). - 6. Stressverstärkende Konstellationen (Verhaltensauffälligkeiten, Lernschwierigkeiten, Hochbegabung, Chronische Störungen und Erkrankungen). - 7. Hilfen gegen Stress bei Kindern und Jugendlichen (Hilfen durch Eltern, durch Lehrer, Stärkung individueller Ressourcen, institutionelle Hilfen). - 8. Hilfen gegen Stress bei Erwachsenen (Verhinderung von Stressaufschaukelungen, stressfreier Umgang mit Kindern und Jugendlichen, Reduktion des eigenen Stresserlebens).
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer Berlin Heidelberg)
Publication date: September, 2007
Pages: 250
Availability: Not available (reason unspecified)
Subcategories: Obstetrics and Gynaecology, Psychology, Psychotherapy
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