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Contents:
Inhaltsubersicht.- Erster Teil: Die Tanze der Bienen.- I. Historisches.- II. Allgemeine Technik.- 1. Der Beobachtungsstock.- 2. Heizbare Beobachtungsstoecke.- 3. Bienenraume.- 4. Das Numerieren der Bienen.- 5. Wir legen einen kunstlichen Futterplatz an.- 6. Automatische Registrierung der Besuche am Beobachtungsplatz.- 7. Sauberung der Gerate; Riechstoffe als Fehlerquellen.- 8 Wie man die Bienen an die Arbeit schickt oder nach Hause bringt.- 9. Die Messung von Tanztempo und Tanzrichtung.- 10. Wahl der Bienen.- III. Der Rundtanz als Verstandigungsmittel bei nahen Trachtquellen.- A. Das Ziel ist den benachrichtigten Bienen bekannt.- 1. Die Kundschafter.- 2. Der Rundtanz.- 3. Auch ein Kontakt ohne Tanz kann bei den Gruppengenossen wirksam sein.- 4. Diffuse Benachrichtigung bei der Futterung an Zuckerwasserschalchen.- 5. Distinkte Benachrichtigung bei Futterung an Bluten.- 6. Dufte als Verstandigungsmittel.- 7. Die Pollensammler.- 8. Der Tanzboden.- 9. Duftgruppen.- Zusammenfassung.- B. Das Ziel ist den benachrichtigten Bienen unbekannt.- 10. Die Beschaffung zusatzlicher Hilfskrafte.- 11. Alarmierung neuer Krafte nur bei Bedarf.- 12. Wie finden die angeworbenen Hilfskrafte ihr Ziel ?.- 13. Der Duft der Futterquelle als Wegweiser fur die Neulinge.- 14. Versuche mit Bluten.- 15. Die Haftfahigkeit von Duftstoffen am Bienenkoerper.- 16. Keine Benachrichtigung uber Farben und Formen.- 17. Die Rolle des Duftorganes.- Zusammenfassung.- IV. Der Schwanzeltanz als Verstandigungsmittel bei fernen Trachtquellen.- 1. Beschreibung des Schwanzeltanzes.- 2. Der UEbergang vom Rundtanz zum Schwanzeltanz.- 3. Vergleich der Nektar- und Pollensammler.- Zusammenfassung.- A. Die Entfernungsweisung.- 4. Das Tanztempo.- 5. Der Einfluss innerer Faktoren auf das Tanztempo.- 6. Der Einfluss ausserer Faktoren auf das Tanztempo.- a) Die Temperatur.- b) Der Wind.- c) Neigung der Flugstrecke.- d) Pharmaka.- 7. Wie genau wird die Entfernungsweisung von den Neulingen befolgt ? - Stufenversuche.- 8. Was ist im Schwanzeltanz das massgebende Signal fur die Entfernung ?.- a) Die Elemente des Schwanzeltanzes und ihre Korrelation zur Entfernung.- b) Versuche, die Elemente des Tanzes einzeln zu variieren.- c) Vergleich der Genauigkeit des Suchens mit der Genauigkeit der Weisung.- 9. Wie schatzt die Tanzerin die Entfernung ?.- a) Die Bienen melden nicht die absolute Entfernung des Zieles.- b) Die Entfernungsmeldung bezieht sich auch nicht auf die Zeitdauer des Fluges.- c) Der Kraftaufwand als Mass fur die Entfernung.- 10. Die Bedeutung von Hin- und Ruckflug fur die Entfernungsmeldung.- 11. Die Gestalt der Entfernungskurve.- Zusammenfassung.- B. Die Richtungsweisung.- 12. Erste Hinweise auf das Prinzip der Richtungsmeldung.- 13. Die Richtungsweisung auf horizontaler Unterlage.- 14. Die Richtungsweisung auf der vertikalen Wabenflache.- 15. Tanze auf schrager Wabenflache.- 16. Individuelle Unterschiede in der Richtungsweisung und Einfluss des Alters.- 17. Vergleich der Wirkung von Rundtanzen und Schwanzeltanzen.- 18. Wie genau wird die Richtungsweisung von den Neulingen befolgt? - Facherversuche.- 19. Tanze bei Zenitstand der Sonne.- 20. Keine Richtungsweisung nach "oben" oder "unten".- 21. Die Bedeutung von Hin- und Ruckflug fur die Richtungsweisung.- 22. Umwegversuche.- a) Ausgangsbeobachtung und Vorversuch.- b) Schafberg-Versuche.- c) Versuche mit Italienerinnen und mit indischen Bienen.- d) Der biologische Aspekt.- e) Umwegversuche mit Fussgangerbienen.- 23. Die Richtungsweisung bei Seitenwind.- 24. Die "Missweisung".- a) Die durch Licht bedingte "Missweisung".- b) Durch die Schwerkraft bedingte "Missweisung" ("Restmissweisung").- 25. Duftorgan und Blutenduft bei fernen Trachtquellen.- 26. Wir suchen einen Futterplatz nach Anweisung der Bienen.- Zusammenfassung.- V. Die Abhangigkeit der Tanze von der Rentabilitat der Sammeltatigkeit.- 1. Massgebende Faktoren fur die Ausloesung und Lebhaftigkeit der Tanze.- a) Die Sussigkeit der Zuckerloesung.- b) Die Reinheit des Sussgeschmacks.- c) Leichte Gewinnbarkeit der Loesung.- d) Die Viskositat.- e) Die Belastung.- f) Nahe des Weideplatzes.- g) Blutenduft.- h) Die Form des Safthalters.- i) Gleichmassiger Fluss der Nahrungsquelle.- k) Die allgemeine Ernahrungslage.- l) Verbesserung des Futters.- m) Die Tageszeit.- n) Die Wetterlage.- 2. Die Regelung von Angebot und Nachfrage auf dem Blumenmarkt.- 3. Bienenuhr und Blumenuhr.- Zusammenfassung.- VI. Duftlenkung.- 1. Historisches.- 2. Methoden.- 3. Ergebnisse.- 4. Bewahrung - aber keine Nutzniessung.- Zusammenfassung.- VII. Anwendung der Tanze auf andere Ziele.- 1. Wasser.- 2. Kittharz (Propolis).- 3. Wohnplatze.- Zusammenfassung.- VIII. Andere Tanzformen.- 1. Rumpellauf, Rucktanz und Sicheltanz.- 2. Schwirrlauf.- 3. Putztanz (Schutteltanz).- 4. Rutteltanz (D-VAV).- 5. Zittertanz.- Zusammenfassung.- IX. Tanzlose Verstandigung durch Toene und Geruche.- 1. Toene.- 2. Geruche.- Zusammenfassung.- X. Abwandlungen der "Bienensprache".- 1. Rassengemasse Verschiedenheiten ("Dialekte").- 2. Artverschiedenheiten; die indischen Bienen.- 3. Von primitivem zu erfolgreichem Nachrichtendienst bei den stachellosen Bienen (Meliponinen).- 4. Kurzer Seitenblick auf andere soziale Insekten.- Zusammenfassung.- XI. Phylogenie und Symbolik der "Bienensprache".- Zusammenfassung.- Zweiter Teil: Die Orientierung der Bienen unterwegs zum Ziel.- A. Die Orientierung auf dem Flug in die Ferne.- I. Landmarken.- II. Die Sonne als Kompass.- 1. Versetzungsversuche.- 2. Himmelskompass und Landmarken in Konkurrenz.- 3. Die Leistung des Zeitsinnes bei der Orientierung und die Kenntnis der Sonnenbahn.- 4. Die Wahrnehmung der Sonne durch eine Wolkendecke.- Zusammenfassung.- III. Die Orientierung nach polarisiertem Licht.- 1. Das polarisierte Himmelslicht.- 2. Nachweis der Orientierung nach polarisiertem Licht.- 3. Die Koppelung des Polarisationsmusters an den Sonnenstand. - Bergschatten-Versuche.- 4. Kunstliche Polarisationsmuster bei bedecktem Himmel.- 5. Die relative Bedeutung von Sonne und Himmelspolarisation.- 6. Welcher Farbbereich ist bei der Wahrnehmung der Polarisation wirksam ?.- 7. Welche Intensitat der Polarisation genugt zur Orientierung ?.- 8. Zur Funktion der Punktaugen bei Bienen.- 9. Spontane Einstellung zur Schwingungsrichtung polarisierten Lichtes.- 10. Direkte oder indirekte Wahrnehmung der Polarisation ?.- a) Teilweise Ausschaltung der Augen.- b) AEnderung der Reflexionsmuster.- c) Indirekte und direkte Orientierung bei anderen Tieren.- 11. Der Analysator fur polarisiertes Licht.- a) Liegt der Analysator im dioptrischen System ?.- b) Der Radiar-Analysator im Einzelauge von Insekten.- 12. Struktur der Sehstabe und Wahrnehmung polarisierten Lichtes bei anderen Tiergruppen.- Zusammenfassung.- IV. Ein Seitenblick auf andere Tiere.- 1. Die Orientierung nach der Schwingungsrichtung polarisierten Lichtes.- 2. Der Himmelskompass.- a) Gliederfusser.- b) Wirbeltiere.- 3. Magnetfeld-Orientierung.- Zusammenfassung.- B. Die Nahorientierung am Ziel.- I. Die Orientierungsfluge.- II. Die optische Nahorientierung.- 1. Der Farbensinn der Bienen.- 2. Das Formensehen.- 3. Das Sehen der Bienen und das Aussehen der Blumen.- III. Die Nahorientierung durch den Geruchs- und Geschmackssinn.- 1. Das geruchliche Unterscheidungsvermoegen der Biene.- 2. Der Sitz des Geruchssinnes.- 3. Die Fahigkeit zu lokalisierendem Riechen.- 4. Die Riechscharfe der Bienen.- 5. Die biologische Bedeutung des Blutenduftes.- 6. Der Geschmackssinn.- Zusammenfassung.- Ruckblick.- Literaturnachweis.- Autorenverzeichnis.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: March, 2012
Pages: 592
Weight: 1007g
Availability: Available
Subcategories: General Issues, General Practice