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Main description:
Die industrielle Lebensmittelfertigung erhoehte in der Vergangenheit die Chancen fur eine gesunde Ernahrung der Bevoelkerung erheblich. Dennoch stehen die Produkte der Ernahrungsindustrie haufig im Zentrum der oeffentlichen Kontroverse: ihr Gesundheitswert wird immer wieder in Frage gestellt. In dieser paradoxen Situation forscht die Autorin nach den Ursachen, analysiert sowohl gangige als auch uberraschende Argumente der Gegner und Befurworter industriell gefertigter Lebensmittel.
Contents:
1 Einleitung.- 1.1 Naturkost kontra Fertignahrung.- 1.2 Wie verunsichert sind die Verbraucher?.- 2 Negativimage und Verbraucherverhalten.- 2.1 Fakten: Untersuchungsergebnisse zum Negativimage konventioneller Lebensmittel.- 2.2 Trends: Der Verbraucher als Chamaleon?.- 2.3 Alternativen: Reaktionen auf das Negativimage.- 3 Ursachen fur das Negativimage.- 3.1 Marktsattigung und Marktintransparenz.- 3.2 Konzentration von Wirtschaft und Handel.- 3.3 Neue Anforderungen an die Lebensmittelqualitat.- 3.4 Informationsfulle und selektive Wahrnehmung.- 3.5 Entfremdung und Distanzierung.- 3.6 Lebensmittelskandale.- 3.7 Vertrauensschwund gegenuber oeffentlichen Institutionen.- 4 Kennzeichen einer gesunden Ernahrungsweise.- 4.1 Wege zur gesunden Ernahrung.- 4.2 Was gehoert zur gesunden Ernahrung?.- 4.2.1 Vielfalt und Genuss.- 4.2.2 Angepasste Menge.- 4.2.3 Ausgewogene Nahrstoffrelation.- 4.2.4 Vitamine und Mineralstoffe.- 4.2.5 Viele Ballaststoffe.- 4.2.6 Ausreichende Flussigkeitsmengen.- 4.2.7 Sekundare Pflanzeninhaltsstoffe.- 4.2.8 Schadstoffarme Lebensmittel.- 4.3 Die derzeitige Ernahrungssituation: Fakten und Tendenzen.- 5 Der Beitrag industriell gefertigter Lebensmittel zur gesunden Ernahrung.- 5.1 Meilensteine in der Geschichte der industriellen Lebensmittelverarbeitung.- 5.2 Allgemeine Ziele industrieller Lebensmittelverarbeitung.- 5.3 Industriell gefertigte Lebensmittel als Angebot zur gesunden Ernahrung.- 5.3.1 Erweitertes Angebot.- 5.3.2 Lebensmittel mit gesundheitlichem Zusatznutzen.- 5.3.3 Bequemlichkeit bei Einkauf und Zubereitung.- 5.3.4 Qualitatssicherung auf industrieller Ebene.- 5.3.5 Lebensmittelkennzeichnung.- 5.4 Zur gesundheitlichen Notwendigkeit der Lebensmittelverarbeitung.- 5.4.1 Verhinderung von Lebensmittelvergiftungen und -verderb.- 5.4.2 Eliminierung unerwunschter, nativer Stoffe.- 5.4.3 Nahrstoffschonung durch Technologie.- 6 Industriell gefertigte Lebensmittel und gesunde Ernahrung: ein Widerspruch?.- 7 Bericht zur Expertenrunde - 3. Heidelberger Ernahrungsforum -.- 7.1 Vorwort.- 7.2 Einstimmung auf Thema und Fragestellung.- 7.3 Bericht uber den Diskussionsverlauf.- 7.3.1 Ausgepragte Marktvielfalt versus gestiegener Informationsbedarf.- 7.3.2 Hohe Lebensmittelqualitat versus geringe Wertschatzung von Lebensmitteln.- 7.3.3 Werbeinhalte versus kommunikative Ehrlichkeit.- 7.3.4 Unterschiedliche Risikoeinschatzung von Fachwelt und Verbrauchern.- 7.3.5 Gesundheitsorientierung versus Risikobereitschaft der Verbraucher.- 7.3.6 Kommunikationsinteressen der Unternehmen versus Medienoekonomie.- 7.3.7 Kein erhoehtes Informationsangebot ohne Kenntnis der Informationsbedurfnisse.- 7.3.8 Verunsicherung durch Informationsmangel: ein Problem mit Praxisbezug?.- 7.3.9 Angst vor Lebensmitteln: (k)ein deutsches Thema.- 7.4 Zusammenfassung von Ergebnissen und kunftigem Forschungsbedarf.- 7.5 Teilnehmer der Gesprachsrunde und deren Vorstellung.- 8 Literatur.
PRODUCT DETAILS
Publisher: Springer (Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K)
Publication date: March, 2012
Pages: 160
Weight: 290g
Availability: Available
Subcategories: Biochemistry, Nutrition, Pharmacology
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